~ Der Lebensweg ~

 

Gedichte von Martin Scheffler

 

 

Sehnsucht 2010

Nächtliches Ereignis

Vierzig

Kreis der Liebe

Wenn du im Regen stehst

Zeit für Wunder

Wolf oder Schaf

Mein Engel spricht zu mir 27.03.2010

Am Meer

Königin der Nacht

Sternenmenschen

Liebe

Lass mich doch fliegen

Muster

Ego

Avalon

Mein Engel spricht

Krieger

Tanz durch's Leben

Wenn wir uns berühren

Ich fliege weiter

Land der Feen

Lass uns......

Normal

Wer bin ich?

Glücklich

Ich bin

Schutzengel

Jesus

Türen

Ich liebe Dich

Danke und Entschuldigung

Die Mitte

Leb wohl

Total eclipse of the heart

Wie lang willst du noch leiden?

Erzengel Michael

Leb Jetzt

Die Angst dich zu verlieren

Dem Himmel ein Stueck naeher

Merlin

Sinn

Wenn Engel weinen

Sicherheit

Ein schmaler Grat

Schwarz und weiß

Drachen

Der Sommer ist vorüber

Ich sag ja

Stille der Nacht

Ich bin nicht mehr so

Entscheidung

Nach Hause

Ich denk an dich

Meine Flügel

Inneres Kind

Ich schließe meine Augen

Engel

Öffne dein Herz

Wahrheit

*Orion*

Weckruf

Seelenblues

Flieg mit Merlin

Nachtgedanken

Nachtgedanken 2

Mein Traum

Die dunkle Seite

Leichter als vorher

Reichtum

Seelenpartner 2

Das goldene Tor

Öl oder Sand

Du öffnest mir die Augen 

Bedingungslose Liebe

Ich bleibe hier

Kannst du das verstehen ?

Der Weg

Ich komm von einem anderen Stern

Wenn ich nur malen könnte

Das Licht

Wenn du über Wiesen gehst

Für immer

Sehnsucht

Schöner Schmerz

Schöner Schmerz 2

Hast du nicht gespürt

Geduld

Der Mensch der ich gerne wär

Unter deiner Haut

Gedanken zum Herbst

Ich fühl so tief

Seelenblut

Was soll's ?

Der Weg der Leichtigkeit

Traumfrau

Mein inneres

Loslassen

Ich will noch mal das Leben spüren

Die Muse die mich küßt

Die Botschaft des Lebens

Dieses Gefühl

Flieg mit mir

Rad des Schicksals

Licht und Schatten

Viel(zu)leicht

Seelenpartner

Zum Abschied

Hast du die Kraft

C´est la vie

Die Krähe

Alles ist in dir

April

Lebe den Tag (sorge dich nich)

Lichtarbeiter-Gedicht

Seitdem du fort bist

Erkenntnis

Manchmal über Nacht

Veränderung

Was bleibt?

Seelensprache

Sternenschwester

Vertrauen

Wenn ich ein Vöglein wär

 

Ich freue mich, dass Du Dich für meine Gedichte interessierst.
Meine Gedichte darfst Du Dir gern mitnehmen,
aber beachte bitte das Copyright.
Solltest Du meine Gedichte verwenden, möchte ich Dich bitten,
diese mit meinem Copyright zu versehen.
Vielen Dank.

Über einen Eintrag in mein Gästebuch würde ich mich freuen.

Martin

 

 

Sehnsucht 2010

 
Was ist das für ein Sehnen,
das brennt in deiner Brust?
Dies Gefühl nennt man Sehnsucht,
hast du das nicht gewußt?

Du sehnst dich nach einem Menschen,
nach Liebe, was auch immer.
Und hast oft das Gefühl,
es wird tagtäglich schlimmer.

Es scheint dich zu zerreißen,
du würdest gern laut schreien.
Doch kein Ton will entweichen,
du fühlst dich elend, klein.

Wie gern würdest du ihn streicheln,
sehnst dich nach seiner Haut.
Er hat dich doch erst gestern,
so zärtlich angeschaut.

 Wenn du so von ihm träumst,
dann geht es dir so gut.
Doch stehst du ihm gegenüber,
verläßt dich aller Mut.

Was soll nur aus euch werden?
Es muß etwas geschehen.
Er muß doch deine Qualen,
und deine Liebe sehen.

Doch an manchen Tagen,
scheinst du ihm ganz egal.
Dann denkst du,du wirst sterben,
vor Schmerz und lauter Qual.

Ich nehme dich in meinen Arm,
ich kann dich gut verstehen.
Kann das was da so tobt in dir,
wie in einem Spiegel sehen.

Wie zwei geschlagene Hunde,
raufen wir uns zusammen,
lecken unsere Wunden,
und heilen die Seelenschrammen.

Nun sage ich dir unter uns,
auch wenn dich das nicht freut.
Ich bin ja etwas älter,
doch hab ich das Gefühl noch heut.

Ich trag´s in mir solange schon,
da es stets von mir ein Teil war.
Ich gebe der Juliane recht,
"Sehnsucht ist unheilbar"

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Nächtliches Erlebnis

Ich fuhr schon ein paar Stunden lang,
durch die kalte schwarze Nacht.
Ein Blick von dir am Strassenrand
hat was in mir entfacht.

Es ging so schnell,es waren nur,
Bruchteile von Sekunden.
Zweifel und Angst kam nicht auf,
war blitzschnell überwunden.

War es Magie? War es ein Bann?
Was ist da bloß geschehen.
Denn eh ich zur Besinnung kam,
blieb mein Wagen vor dir stehen.

Du stiegst ein und ich fuhr los,
ohne ein Wort zu sagen.
In deinen Augen konnte ich sehen,
"stell jetzt bloß keine Fragen".

Erst viel später sagtest du:
"Ich brauch in dieser Nacht,
jemanden der für mich da ist,
der mir wieder Hoffnung macht".

"Jemand der einfach zu mir sagt,
es ist gut das es dich gibt,
jemand der mein wahres Wesen,
mich so wie ich bin liebt".

"Ich habe um geliebt zu sein,
mein eigenes Ich verbogen".
Weinend wurde ihr jetzt klar,
sie hat sich selbst belogen.

Zärtlich nahm ich sie in den Arm,
küßte ihr die Tränen fort.
Wollte einfach nur für sie da sein,
sprach immer noch kein Wort.

Wie lang lag sie bei mir im Arm?
Bis wir zwei dann entdeckten,
wie wohlig warm und zuckersüß
uns unsere Küsse schmeckten.

Der Damm er brach,nichts hielt uns mehr,
wir liebten uns wie wild.
Noch immer tief in meinem Herz,
trag ich seitdem ihr Bild.

Das sowas nur einmal geschieht,
war mir damals schon klar.
Und trotzdem wünsch ich mir noch oft,
sie wäre wieder da.

Denn sie verschwand,so wie sie kam,
geheimnisvoll und schnell.
Mit dem Morgengrauen war sie fort,
der Himmel wurde hell.

"Ich liebe dich,such nicht nach mir",
wisperte sie mir zu.
"Vergiß was war, es ist besser so,
durch dich fand ich zur Ruh".

Erst saß ich wie benommen da,
dann fuhr ich viele Runden.
Und fand doch keine Spur von ihr,
auch nicht nach vielen Stunden.

Wie lange ist das alles her?
War sie überhaupt bei mir?
War sie real in dieser Nacht?
Ein Phantom oder ein Vampir?

Kann es ein Traum gewesen sein,
der mich so stark bewegte?
Das die Erinnerung daran
sich bis heute nicht legte.

Dann endlich faßte ich den Mut,
fuhr wieder diese Strecke.
In der Hoffnung das ich sie nochmal
an der Stelle entdecke.

Mein Wagen kam, wie in der Nacht,
am selben Platz zum stehen.
Doch glaubt ich kaum was ich dort sah,
kann´s heut noch nicht verstehen.

Ihr Blick traf mich von einem Kreuz
das dort mit Blumen stand.
Sie starb an dieser Stelle da,
direkt am Strassenrand.

Vier Jahre früher starb sie schon
bevor ich sie dort traf,
doch erst nach dieser Nacht mit mir
fand sie den seeligen Schlaf.

Noch heute bring ich Blumen hin,
und bete dort für sie.
Denn diese Nacht die sie mir gab,
die vergeß ich nie.

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Vierzig

Vierzig Jahre auf der Welt,
ich kann das gar nicht fassen,
wer war das bloß? Wer hat die Zeit,
so schnell vergehen lassen?

Die Halbzeit die ist lang vorbei,
da mach ich mir nichts vor,
doch Großes das erwart ich noch,
das steht mir noch bevor.

Blick ich zurück auf das was war,
und was mir so geschehen.
So wird manches mir jetzt klar,
und ich kann nun verstehen.

Das ich immer gleich alles will,
mich mit kleinem nicht abgebe.
Läßt mich so manches übersehen,
nach dem ich eigentlich strebe.

Geduld war meine Stärke nie,
hab manche Lektion bekommen,
doch hat mir das zum Glück doch nie,
den Optimismus genommen.

Der Himmel sollt mir offen stehen,
rote Rosen auf mich regnen,
dafür großzügig wie ich bin,
würd ich die Engel segnen.

So warte ich nun auf den Rest,
der Tage die mir bleiben.
Und werde weiter wie bisher
Gedichte für euch schreiben.

Das Liebe täglich mich erfüllt,
ich´s auch schaff sie zu geben,
ist alles was ich mir noch wünsch,
für´s weitere Leben.

Vierzig Jahre wirklich schon?
Vierzig schon vorbei.
Doch alles was mein Herz euch sagt
ist: "I´m 18 till i die"

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Kreis der Liebe

Du fühlst dich ausgestoßen,
und fremd in dieser Welt,
verstehst nicht warum für Menschen,
nichts weiter zählt als Geld .

Materielle Dinge,
sind für dich unwesentlich,
dann reiche mir die Hand,
denn du fühlst so wie ich.

Menschen schüren Neid,
sind voll Haß und voll Intrigen,
alles dreht sich drum
andere zu besiegen.

Ich seh nur wenig Liebe ,
in den Augen und den Herzen,
das es mal anders wird,
dafür entzünd ich ein paar Kerzen.

Doch plötzlich entdeck ich Menschen,
die mich wirklich verstehen,
die Dinge so wie ich,
und nicht wie die Masse sehen.

Ich hatte schon resigniert,
die Hoffnung schon verloren,
doch nochmal ist in mir die
Zuversicht geboren.

Denn viele junge Menschen,
scheinen nun aufzustehen,
und endlich neue Wege,
zu lehren und zu gehen.

Es ist der Weg der Liebe ,
auf dem wir seit heut sind,
weil jetzt auf dieser Erde,
die Zukunft neu beginnt.

Öffnet eure Herzen,
ich bitte euch herein,
komm und tretet zu mir
in den Kreis der Liebe ein.

Ich reiche euch die Hände,
und bitte in den Kreis,
in dem ich euch voller Liebe
nun herzlich willkommen heiß.

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Wenn du im Regen stehst

Wenn´s draussen stürmt, schneit und weht,
und du stehst da allein,
wer schaut zu dir und tröstet dich,
wer holt dich in sein Heim?

Wenn geht schon gerne vor die Tür,
wenn er im warmen sitzt?
Wer sieht hinaus und kümmert sich,
wenn´s donnert, hagelt, blitzt?

Bei Blütenduft und Vogelsang
ist alles wunderbar.
Alle schwirren um dich rum,
sind immer für dich da.

Der Himmel er verdunkelt sich,
sieht nach Gewitter aus.
Mancher schüttelt dir noch die Hand,
und rennt dann schnell nach Haus.

Verwundert schaust du um dich rum,
siehst keinen Menschen mehr.
So wie der Platz,ist auch dein Herz,
ganz plötzlich kalt und leer.

Dich läßt nicht nur der Regen frieren,
du frierst auch innerlich,
denn wenn du wirklich Hilfe brauchst,
ist keiner da für dich.

Wo ist der Mensch,wo ist das Herz,
das immer zu dir hält?
Egal ob grad die Sonne scheint,
oder Schnee vom Himmel fällt.

Ich weiß das es oft schwer ist,
voller Vertrauen zu sein.
Doch glaub mir wenn ich sage,
du bist niemals allein.

Jesus,Engel,Gott,oder
nenn es einfach Natur.
Der Name spielt keine Rolle,
es ist die Liebe pur.

Entdeck die Liebe in dir,
und trag sie in die Welt.
Dann wirst du staunend feststellen,
wie alles sich erhellt.

Beginn an jedem Morgen,
die Welt mit Liebe anzusehen,
dann wird die Sonne aufgehen,
dann kannst du Engel sehen.

Atme mit dem Herzen,
bring Liebe in die Welt,
mehr mußt du gar nicht wissen,
weil nur die Liebe zählt.

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Zeit für Wunder

Die Welt ist voller Wunder,
das All ist unendlich reich,
öffne nur die Augen,
dann siehst du sie sogleich.

Du kannst an jedem Morgen,
die Sonne aufgehen sehen.
Das, daß nicht selbstverständlich ist
wirst du wohl einsehen?

Ein kleiner Same bricht den Weg
durch Asphalt und Beton.
Versuche mal ob du das kannst,
oder bau mal nen Kokon.

Was in deinem Körper abläuft,
was für Prozesse da geschehen.
Alles geht von selber,
hast du da mal hingesehen?

Dir schaut jemand in die Augen,
du verliebst dich Knall auf Fall.
Alles andere ist vergessen,
so ist die Welt nun mal.

Ein paar Jahre später,
kannst du´s nicht mehr verstehen.
Die Liebe ging verloren,
wie konnte das geschehen.

Wie konntest du dich so verlieren,
wie geschah das damals bloß?
Dann triffst du jemand anderen
und es geht von vorne los.

Die Welt ist voller Wunder,
du mußt sie nur erkennen,
und aufhören so wie bisher,
blind durch´s Leben zu rennen.

Alle jagen nach dem großen,
suchen nach dem Sinn,
dabei liegt die Antwort,
in euren Herzen drin.

Heut kann ich es sagen,
was mir gerade selbst auffiel,
die Suche ist zu Ende,
der Anfang ist das Ziel.

-Merlin-

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Wolf oder Schaf

Soll ich mich offenbaren?
Anderen zeigen wer ich bin?
Sie sehen nur das Schaffell,
doch der Wolf er steckt darin.

Sie müßten nur mal hinsehen,
die Krallen scharf, die Pfoten grau.
Doch wer macht sich die Mühe?
Wer schaut da so genau?

Fragen über Fragen,
doch alles was ich weiß.
Ist das ich bei Gelegenheit,
mir ein Schäfchen reiß.

Das ist der Wolf in mir,
da kann ich nichts gegen machen.
Warum läufts mir übern Weg?
Was macht es solche Sachen?

Sein Blick ist klar und rein,
und seine Seele auch.
Wie gern würd ich´s verschonen,
doch mir knurrt der Bauch.

Wann ist es vorbei?
Wann werd ich alt?
Wann lassen mich
die Schäfchen kalt?

Komm schau mir in die Augen,
siehst du den Wolf in mir?
Und wenn ich es bei dir tu,
was seh ich da für ein Tier?

Bist du harmlos oder lieb?
Ganz sanft oder gerissen?
Küßt du mich, oder hast du eh ich mich verseh,
mir in den Hals gebissen?

Was immer du auch bist,
eigentlich ist es ganz egal,
denn du gehörst zu mir,
ich liebe dich total (nun mal).

Ich heul nicht mit den Wölfen,
mach mir keine Illusionen,
und werd wenn ich es kann,
so manches Lamm verschonen.

Ich bin nicht mehr der jüngste.
Mein Fell wird auch schon grau.
Und wie schnell Lämmer rennen,
weiß ich auch ganz genau.

Noch hab ich meine Zähne,
verschaffe mir Respekt,
und jage hinterher,
hab ich erst Blut geleckt.

Noch leite ich das Rudel,
unterdrück die jungen Spunde.
Zeig ihnen ihre Grenzen,
und nenn sie junge Hunde.

Einsam ist der Platz der Macht,
man muß sich ständig wehren,
das Kraft allein nicht wichtig ist,
tat mich das Leben lehren.

Mit Tricks und vielen Kniffen,
schlag ich mich durch das Leben,
und möcht so gut ich kann,
die Liebe weitergeben.

Wenn ich den Mond anheule,
dann schrei ich sie hinaus,
all die tiefen Gefühle,
die müssen dann hinaus.

Ich schrei es in die Nacht,
und heul den Vollmond an,
ein bißchen Wolf steckt doch in mir,
zumindest dann und wann.

Du meinst das ich mir widerspreche,
da widersprech ich dir,
ich heul nicht mit den Wölfen,
denn sie heulen mit mir :-)

-Merlin-

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Mein Engel spricht zu mir 27.03.2010

Mein Engel spricht zu mir,
und meint ich soll euch sagen:
"Legt endlich eure Waffen weg,
ihr müßt sie nicht mehr tragen".

Jemand sagt etwas zu euch
und meint es wirklich gut.
Schon reißt ihr eure Schilder hoch,
und prahlt mit eurem Mut.

Ihr seid völlig verblendet
und denkt ihr wärt im Recht.
Jetzt auf den anderen zuzugehen,
das wäre echt nicht schlecht.

Wir müssen zueinanderstehen,
denn wir tragen das Licht.
Sich selbst als nicht so wichtig sehen,
das ist jetzt eure Pflicht.

Wie wollt ihr die Welt erleuchten,
wenn ihr Schilder vor euch tragt?
Es wird Zeit das ihr sie niederlegt
und die Dunkelheit verjagt.

Vertraut auf eure Herzen,
ich weiß das ihr es schafft.
Ihr braucht keine Waffen,
euer Licht ist eure Kraft.

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Am Meer

Es war fast morgen
und ich lief,
am Strand entlang,
während ich schlief.

Ich schlief ganz fest,
und auch ganz tief,
warst du es ?
Die da nach mir rief ?

Verträumt hör ich der Brandung zu.
Leg mich in den weichen Sand.
Da kommst du direkt auf mich zu,
nimmst mich einfach bei der Hand.

Du streichelst mich,
schmiegst dich sanft an.
Ich weiß das dies,
nur ein Traum sein kann.

Ich kanns nicht glauben,
ist das wahr?
Ich streichel dir ,
nicht nur das Haar.

So sanft wie Wellen,
bewegst du dich.
Etwas von mir,
gleitet in dich.

In meinen Ohren rauscht es,
ich höre Gesang.
Wohl von Sirenen,
stärker wird der Wellengang.

Die Welle rollt ans Ufer,
bis sie bricht.
Etwas explodiert,
ich sehe Licht.

Deine Lippen spielen sanft
mit mir.
Und doch hör ich
kein Wort von dir.

Du lächelst süß,
schaust mich an,
preßt dich noch einmal
an mich ran.

Streichelst mich,
an Arm und Bein.
Langsam schlaf ich
glücklich ein.

Ich wache auf,
mir brennt die Haut,
es ist heiß,
und ziemlich laut.

Neben mir gehen
viele Menschen umher.
Es ist ein schöner
Tag am Meer.

Ich halt eine Muschel
in der Hand.
Die ich wohl heut
am Morgen fand.

Ich laß sie hier,
hier ist ihr Platz.
Doch in meinem Herzen
trag ich den Schatz.

Den ich in diesen,
kurzen Stunden,
hier mit dir,
am Meer gefunden.

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Königin der Nacht

Was hast du nur mit mir gemacht ?
Hast mich um den Verstand gebracht.

Heut morgen bin ich aufgewacht,
spürt deine Berührung noch ganz sacht.

Dabei warst du schon längst gegangen,
ließt mich zurück mit dem Verlangen,

mit dieser Qual dich wiederzusehen,
obwohl ich weiß es wird nie geschehen.

Noch eine Nacht mit dir erleben,
Gott weiß,was würde ich dafür geben.

Deine Haut wie Schnee so weiß,
doch die Berührung glühend heiß.

Ich ließ mich sanft von dir verführen,
öffnete alle inneren Türen.

Vergaß alle sonstigen Bedenken,
um mich dir mit Haut und Haar zu schenken.

Ich dachte du wärst für immer mein,
doch nun werd ich dein Gefangener sein.

Wem sie einmal in die Augen sieht,
die Fingernägel über den Rücken zieht.

Der kann sich ihr nur noch ergeben,
verliert mehr als nur sein Leben.

Sie krallte sich tief in mich hinein,
ich wollte nur noch in ihr sein.

Doch blieb mir dafür keine Wahl,
denn sie bestimmt den Takt nunmal.

Dann wagte ich es langte zu,
nach ihren Nippeln die im Nu,

steif vor Erregung in die Höhe standen,
den Weg in meinen Mund dann fanden.

Ich saugte sanft an ihrem Busen,
biß, streichelte,küßte beim schmusen.

leckte gierig ihren Hals,
spürte den Geschmack von Salz,

vom Schweiß der ihre Haut benetzte,
wobei sie sich plötzlich auf mich setzte.

Ihre Lippen die mich küssen,
obwohl sie nicht von Liebe wissen.

Beim Anblick ihrer schlanken Glieder,
durchzuckt Verlangen mich immer wieder.

Dann öffnete sie die Schenkel weit,
grinste voller Zufriedenheit,

als ich mich tief in ihr versenkte,
ihr den Saft meiner Lenden schenkte.

Sie schließt sie wieder,klemmt mich ein, ich hör sie vor Verlangen schrein.

Noch immer dacht ich armer Tropf,
es geschieht nach meinem Kopf.

Doch sie ist nunmal die Königin,
nimmt nur gibt sich niemals hin.

In jeder Geste spürst du ihre Macht,
wenn sie sich auch windet, stöhnt und lacht.

Ich gab mich hin, ich gab mich ganz,
an sie und ihren Höllentanz.

Ich glaubte zu verbrennen vor Verlangen.
Es glühten nicht nur meine Wangen.

An mir brannte jedes Körperteil,
sie machte mich einfach „höllisch geil“.

Mit wieviel Frauen ich auch schlief,
nie war es wie bei ihr so tief.

Ich kam nochmal im Morgengrauen
dazu, sie betört anzuschauen.

Noch einmal konnt ich sie an mich pressen, das Gefühl werd ich nie mehr vergessen.

Noch einmal ließ ich sie erschauern,
doch wußte ich schon mit bedauern.

Das sie mich mit dem ersten Sonnenstrahl verläßt, drum preßte ich sie, nochmal so fest.

Und konnte nichts dagegen machen,
ich höre noch ihr leises Lachen.

„Ich danke dir für diesen Ritt,
nun nehm ich deine Seele mit“.

Ich gab sie ihr vor Liebe blind,
dacht das ich sie so wiederfind.

Doch ziemlich schnell wurde mir klar,
das ich ihr ins Netz gegangen war.

Wie eine Spinne hat sie mich umgarnt,
ich wollt´s nicht hören,doch sie hat mich gewarnt.

Sie sagte,“ es gäbe nur eine Nacht“,
darüber habe ich gelacht.

Ich glaubte an die große Liebe ,
das sie für immer bei mir bliebe.

Das ich nur ihre Beute war,
wurde mir erst viel später klar.

Das sie nicht weiß was Liebe ist,
wenn sie dich heiß und willig küßt.

Das ihr nichts an Liebe liegt,
wenn sie sich zärtlich an dich schmiegt.

Das nicht mal ein Funken in ihr glimmt,
wenn sie dich wild und fordernd nimmt.

Das spürte ich am kalten Sog,
mit dem sie die Seele mir entzog.

Diese Nacht wird mir unvergeßlich bleiben, ich werd es noch mit vielen treiben.

Werd mich an keine andere binden,
sie vielleicht doch noch wiederfinden.

Ich suche sie wo ich nur kann,
bin wohl ein verlorener Mann.

Rief sie mich jetzt, so ging ich gleich, mit in ihr dunkles Königreich.

Was sie auch immer mit mir macht,
ich liebe die „Königin der Nacht“ !

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Sternenmenschen

Ich weiß, dir geht es so wie mir,
du fühlst dich so verlassen hier.

Wie gern würdest du wie die anderen,
gedankenlos durch´s Leben wandern.

Wie gern wärst du sorglos naiv,
doch der Versuch geht meistens schief.

Du weißt halt einfach etwas mehr,
als die meisten Menschen um dich her.

Darum fühlst du dich so oft allein,
möchtest bei deinesgleichen sein.

Sie nennen dich oft arrogant,
als läge es in deiner Hand.

Das du nicht mit der Masse gehst,
und oft über den Dingen stehst.

Du bist so anders, bist viel mehr,
doch oft so traurig, sehnst dich sehr,

zurück, wo du zu Hause bist.
Wo jeder so wie du bist, ist.

Schaust zum Himmel stundenlang,
fängst in dir schon zu flliegen an.

Plejader, Orioner, Sirianer, egal,
ich sage euch in jedem Fall.

Bald kommt der Tag ihr werdet sehen,
an dem wir zusammen nach Hause gehen !

>Merlin<

Für alle meine Schwestern- und Brüder die mir auf meinem Weg schon so viel geholfen haben, und natürlich für alle anderen um sich nicht ganz so verloren und allein zu fühlen.

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Liebe

Mein Freund, du fragst was Liebe ist,
ich soll es dir erklären.
Am liebsten wäre es dir wohl,
ich könnte sie dich lehren.

Doch Liebe das ist ein Gefühl,
ganz unberechenbar.
Einer sucht sie ein Leben lang,
für andere ist sie immer da.

"Liebe ist alles" singt Rosenstolz,
da geb ich ihnen Recht.
Denn ohne Liebe, glaub es mir,
da geht es dir echt schlecht.

Liebe treibt das Leben an,
sie ist die wahre Religion.
Fang einfach gleich zu lieben an.
Und? Fühlst du es in dir schon?

Die Liebe sagt:" Es ist wie es ist".
Denn wahre Liebe ist bedingungslos.
Sie macht dich klein, erniedrigt dich,
und du wirst riesengroß.

Aus Liebe gibst du alles auf,
und wirst dabei doch reich.
Liebe macht dich hart wie Stahl
und zugleich butterweich.

Reiß alle Mauern in dir ein,
öffne dein Herz ganz weit.
Lass Liebe diese Welt beherrschen,
denn es ist höchste Zeit.

Das Hass, Zorn und Macht vergehen
und Liebe uns regiert.
Weil jeder der nur Kälte spürt,
in seinem Herzen friert.

Die Liebe zu begreifen,
geht nicht mit dem Verstand.
Da bleibst du ganz schnell stecken,
wie ein Schiff im Wüstensand.

Liebe mußt du fühlen,
sie muß in dir explodieren.
Mach nur das was dein Herz dir sagt,
du hast nichts zu verlieren.

Beginne nun zu lieben,
lieb Pflanze, Mensch und Tier.
Lieb unsere ganze Erde,
denn dafür bist du hier.

Mein Freund du fragst was Liebe ist,
doch ich muß leider passen.
Ein Gefühl das so tief ist
kann man nicht in Worte fassen
.

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Lass mich doch fliegen

Geduld zu haben, fällt mir schwer,
ist nicht mein Naturell.
Setz ich mir etwas in den Kopf,
dann will ich es ganz schnell.

Vergeß alles andere, erhebe mich schon,
bin in der Luft, immer höher, Stück für Stück.
Alles was nicht mit mir zieht,
bleibt ganz schnell am Boden zurück.

Ich befind mich dann im Höhenrausch,
fliege direkt ins All.
Du wartest grinsend unter mir,
denn bald schon kommt der Knall.

Werde ich es jemals lernen?
Werde ich es jemals verstehen?
Auf meinem Weg zu den Sternen,
nicht so nah an die Sonne zu gehen?

Für mich zählt nur das ich fliege,
was andere fühlen, daran denk ich nicht mehr.
Das ich manchen vielleicht verletze,
versteh ich vielleicht hinterher.

Wenn ich mir auch die Flügel verbrenne,
laß mich fliegen so bin ich nun mal.
Ich kehr zurück in deine Arme,
nach und in jedem Fall.

Lass mich immer wieder fliegen,
dann sag ich dir irgendwann,
das ich alles Glück des Lebens,
nur bei dir finden kann.

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Muster

Immer wieder falle ich,
zurück in alte Muster.
Doch glaubt es mir von mal zu Mal,
wird es mir stets bewußter.

So viele meiner Wünsche sind,
ich weiß es selbst nicht richtig.
Denn es ist auf dieser Welt,
nur die Liebe  wichtig.

So schaut euch euer Handeln an,
überlegt euch was ihr tut.
Betrachtet jeden Tag auf´s neu,
ist eure Absicht gut ?

Seid wahrhaftig und ehrlich,
versteht ihr was ich meine ?
Denn leztenendes haben
Lügen immer kurze Beine.

Ihr macht euch selber etwas vor
um Konflikte zu vermeiden.
Doch irgendwann holt es euch ein
ihr werdet drunter leiden.

Stell dich selbst mal hinten an,
und sei für andere da.
Versuch es, schau wie du dich fühlst,
und sei´s nur für ein Jahr.

Glaub mir du bereust es nicht,
das wirst du dann schon sehen.
Denn du wirst weiter Tag für Tag,
dem Licht entgegengehen.

Lieb deinen nächsten wie dich selbst,
verinnerlich diesen Satz.
Und lebe ihn, dann hat bei dir,
das Dunkel keinen Platz

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Ego

All das was ich im Leben tat,
das tat ich meist für mich.
Mein Ego hielt mich fest im Griff,
doch wußte ich das nicht.

Ich war immer so stolz darauf,
zu sein so wie ich bin.
Das ich stur und verzogen war,
kam mir nie in den Sinn.

Was ich mir in den Kopf gesetzt,
das mußte immer sein.
Hab mich immer durchgesetzt,
akzeptierte nie ein "Nein".

Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.
Das war stets mein Prinzip.
Wer an mir was auszusetzen hat,
der hat mich halt nicht lieb.

So stieß ich manchen vor den Kopf,
ließ ihn im Regen stehen.
Es machte mir noch nie was aus,
meinen Weg allein zu gehen.

Für gefühlvoll hielt ich mich,
und war dabei eiskalt.
Wollt zärtlich nach dem Glücke greifen,
und nahms doch mit Gewalt.

Wenn ich jetzt staunend rückwärts seh,
kann ich´s nicht mehr verstehen.
Ich war blind mein Leben lang,
dabei dacht ich, ich kann sehen.

Ob ich wirklich verstanden hab,
das zeigt mir jetzt die Zeit.
Zum lernen bin ich jeden Tag,
von heute an bereit.

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Avalon

Ich sehne mich solange schon,
zurück zur Insel Avalon.

Ich schließ die Auge und ich träume,
vom süßen Duft der Apfelbäume.

Wenn sich die Nebel sanft erheben,
spür ich was es heißt zu leben.

Man ist eins mit sich und der Natur,
von Sorgen, Zweifeln keine Spur.

Wann werd ich wieder zwischen den Ringsteinen stehen?
Und andere Dimensionen sehen.

Wann werden die Beltane-Feuer brennen?
Und wir uns Gott und Göttin nennen.

Wann werde ich nochmal dort sein ?
Mit dir im heiligen Eichenhain.

Werd ich die heilige Quelle nochmal sehen?
Den Prozessionsweg nochmal gehen?

Kann ich die Nebel überwinden,
zurück in meine Heimat finden?

Erlebe ich noch dieses Glück,
und finde nach Avalon zurück?

So geb ich euch heut schon mein Wort,
dann geh ich nie mehr von dort fort.

 

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Mein Engel spricht......

Mein Engel spricht zu mir......
ich soll es allen sagen,
wir brauchen jetzt viel Mut
in den kommenden Tagen.

Wird die Welt auch dunkel
und düster voll Gewalt,
glaubt immer an die Liebe,
nur sie bietet euch Halt.

Um Seelen wird man kämpfen,
die Guten wie die Bösen.
Und jeder wird versprechen,
nur ich kann euch erlösen.

Vertraut nur euren Herzen,
hört gut in euch hinein.
Die Wahrheit flüstert leise,
ihr hört sie niemals schreien.

Glaubt nicht den Seelenfängern,
die euch mit Krach betäuben.
Achtet auf eure Nackenhärchen,
fühlt wie sie sich sträuben.

Schärft nun eure Sinne,
auf jeden von euch kommt es an.
Ob bald auf dieser Erde
die Liebe regieren kann.

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Krieger

Muß ich wirklich ein Krieger sein?
Ich frag mein Herz, und es sagt nein!

Muß man kämpfen um Frieden zu erschaffen?
Braucht man dafür wirklich Waffen?

Kann Liebe aus einem Krieg entstehen?
Wie soll das gehen?

Ich lege meine Waffen nieder,
kämpfen werde ich nie wieder!

Was wir denken wird Realität,
drum ist´s für Frieden nie zu spät.

Statt Bomben entzündet lieber Kerzen,
tragt die Lichter in euren Herzen.

Spürt wie eure Liebe alles erhellt,
wie das Dunkel langsam fällt.

Die Engel sagen :"Fürchtet euch nicht"!
Vergeßt eure Angst, seid einfach Licht.

Versucht Angst und Haß zu überwinden.
Sonst seit ihr weiter blind unter Blinden.

Ich weiß es ist schwer den Kreis zu durchbrechen,
nicht mehr von Rache und Sühne zu sprechen.

Doch das ist der Weg, nur so kann es gelingen,
Frieden unter die Menschheit zu bringen.

Vertraut auf die Liebe, nur sie hat die Macht,
sonst wird es bald dunkel und tiefschwarze Nacht.

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Tanz durch's Leben

Das Leben ist so wie ein Tanz,
hat gerade erst begonnen.
Du drehst dich schnell über´s Parkett,
schon ist die Zeit zerronnen.

Du tanzt mal langsam und mal schnell,
mal Walzer und mal Twist.
Hört die Musik zu spielen auf, fragst du,
ob´s das gewesen ist?

Ein Tanz ist doch was fröhliches,
läßt deine Seele fliegen.
Doch hörst Musik du nur in Moll,
wirst du nie Flügel kriegen.

Dreh die Musik auf und zwar laut,
laß in dir alles beben,
ist dir der Rhythmus erst vertraut,
versuche ihn zu leben.

Kannst du jetzt das Feuer spüren?
Das tief in dir pulsiert,
und das,daß Glück dir jeden Tag,
ins Leben manifestiert?

Wie tief du auch gefallen bist,
verloren ist längst dein Mut.
Beweg dich fang zu tanzen an,
und alles wird wieder gut.

Lass einfach deine Ängste los,
vergiß all deine Sorgen,
lass die Musik ins Herz hinein,
und tanze in den Morgen.

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Wenn wir uns berühren

Wenn deine Fingerspitzen ,
meine Haut ganz sanft berühren.
Die Blicke deiner Augen,
beginnen mich zu verführen.

Den Duft von deinen Haaren,
atme ich tief und fest.
Ich werd ihn mir bewahren,
auch wenn du mich verläßt.

Deine Haut die so weich ist,
das ich in ihr versink.
Die Sinnlichkeit die du ausstrahlst,
in der ich fast ertrink.

Deine Lippen die so rot sind,
so rot fast wie Blut.
Einfach dein ganzes Wesen,
du tust mir so gut.

Ich spüre deinen Atem,
ganz sanft und doch so heiß.
Du flüsterst liebe Worte,
mir in mein Ohr, ganz leis.

Wenn ich dich an mich presse,
dann voller Leidenschaft.
Dann spüre ich diese Liebe,
dann spüre ich diese Kraft.

Du hast mich längst besiegt,
ich hab mich längst ergeben.
Denn nur durch dich
kann ich Liebe leben.

Wenn wir beide vereint sind,
dann fühle ich mich ganz.
Du bist die Frau mit der ich,
durch dieses Leben tanz.

Tanz bis zur Erschöpfung.
Eine Schweißperle auf deinem Hals.
Auf meiner Zunge,
dann der Geschmack von Salz.

Tanzen bis zum Ende,
bis zum bitteren Schluß.
Dann schließen wir die Augen,
geben uns den letzten Kuss.

Die Musik sie ist verklungen,
so wie die Zeit verrinnt.
Doch wird wieder sie erschallen,
und ein neuer Tanz beginnt.

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Ich fliege weiter

Ich fliege weiter, fliege hoch.
Schlage mit den Flügeln.
Kann sein das ich mal landen sollt,
doch ich bin nicht zu zügeln.

Ich steig am Himmel hoch empor,
greife nach den Sternen.
Will wohl oft zu hoch hinaus,
das werd ich nicht mehr lernen.

Ich will die Welt von oben sehen,
drum ist es mir egal.
Das ich die Flügel mir verbrenn,
immer wieder mal.

Zu stürzen hab ich keine Angst,
ich genieß den freien Fall.
Ich fühle mich ganz schwerelos
und schwebe durch das All.

Eines Tages kehr ich zurück,
von meinem Himmelsritt.
Dann öffnet eure Herzen weit,
denn ich bring die Liebe mit.*

Hört ihr jetzt einen lauten Knall,
so erschreckt euch nicht.
Soeben durchbrach ich den Schall
und fliege mit dem Licht.


* in Anlehnung an Codo....und ich düse......

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Land der Feen

Komm ich reiche dir die Hand,
wir beide gehen ins Feenland.

Vertraue mir, komm in den Wald,
wirst sehen gleich ist dir nicht mehr kalt.

Laß uns schnell durch den Nebel gehen,
denn dahinter liegt das Land der Feen.

Komm mit mir in diese andere Welt,
ich weiß das es dir dort gefällt.

Vorbei sind Schmerzen, Leid und Pein.
Wir werden für immer glücklich sein.

Sie warten schon bitten zum Tanz,
ich seh in deiner Augen Glanz.

Das wir hier beide glücklich sind,
vergessen Raum und Zeit geschwind.

Hier ist Musik und Harfenklang,
betörend wogt der Feengesang.

Während ich den Tönen lausch,
gerate ich in einen Rausch.

Wir drehen uns beim Tanz im Kreis,
lieben uns dann wild und heiß.

Laß in der Welt die Zeit vergehen,
wir bleiben hier im Land der Feen.

Was sollt ich an der Welt vermissen?
Ich bin geboren dich zu küssen.

Dich zu lieben jahraus, jahrein.
Soll der Sinn meines Lebens sein.

Alles ist leicht und nichts ist schwer,
jeden Tag lieb ich dich mehr.

Die Fee, sie reicht uns Speis und Trank,
unser Herz ist voller Dank

Im Feenreich gibt es keine Zeit,
immer herrscht Glückseligkeit.

Hier vergehen die Jahre geschwind,
während wir im Feenreich sind.

Dort bleiben wir so wie wir waren,
altern nicht wie hier an Jahren.

Ein Tag ist eine Ewigkeit,
sag schon wärst du dazu bereit?

Mit mir in dieses Land zu gehen?
Dann gib mir die Hand, auf zu den Feen!

 

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Lass uns.........

Lass uns immer wieder fliegen,
lass uns fliegen jeden Tag.
Lass uns in den Armen liegen,
während ich, ich liebe dich, zu dir sag.

Lass uns immer wieder träumen,
lass uns träumen von einer besseren Welt.
Lass uns die Realität vergessen,
oder das was man dafür hält.

Lass uns immer wieder lieben,
lass uns lieben tief und rein.
Lass uns Liebe zelebrieren,
lass uns beide einfach sein.

Lass uns immer wieder küssen,
lass uns küssen feucht und wild.
Lass mich dich nie mehr vermissen,
drück mir in mein Herz dein Bild.

Lass dich immer wieder fallen,
denn du weißt das ich dich fang,
ich steh da mit offenen Armen,
ist dein Sturz auch noch so lang.

Lass mich immer wieder los,
wie auch ich es mit dir tu.
Denn der Anker unseres Lebens,
sind wir beide ich und du.

 

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Normal

Normal das gilt für andere,
doch nie galt es für mich.
Normal, verzeiht mir meine Meinung,
find ich fürchterlich.

Normale Menschen die gehen
den Weg der breiten Masse.
Doch ich will eigene Wege gehen,
und finde das auch Klasse.

Anmerkung:
Klasse heißt heute "Porno",
ich find das fürchterlich.
Denn dadurch wird mir klar,
ich bin nicht mehr jugendlich.

Wer seine eigenen Wege geht,
kann sich oftmals verlaufen.
Doch lieber durch die Hölle gehen
als im Mittelmaß ersaufen.

Für mich solls rote Rosen regnen,
ich will hoch hinaus.
Und krieg die Dornen ich zu spüren,
so halte ich das aus.

Doch bald schon da bin ich am Ziel,
besitz das große Glück.
Schaue dann zufrieden
auf meinen Weg zurück.

Mein Rat ist : Seid so wie ihr seid,
und laßt euch nicht verbiegen.
Denn wer immer nur den anderen folgt
lernt niemals das fliegen.

Macht was ihr wollt, lebt das Gefühl,
faßt den Mut abzuheben.
Ihr werdet sehen was ihr entdeckt,
das ist das wahre Leben.

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Wer bin ich?

Wenn ich vor dem Spiegel steh,
und seh mich fragend an,
dann denk ich leise, wer ist das?
Was ist das für ein Mann?

Bin kein Messias, kein Prophet,
bin nur der, der ich bin.
Bin jemand der die Wahrheit sucht,
und frag oft nach dem Sinn.

Unschuldig bin ich sicher nicht,
und werd´s wohl auch nie sein.
Doch versuche ich so gut ich kann,
mir selber treu zu sein.

Mit den Wölfen heul ich nicht,
lauf auch nicht mit der Meute.
Eh ich einen schwachen jag,
da bin ich lieber Beute.

Ich will Vorurteile vermeiden,
versuche gerecht zu seín.
Und wird jemand verurteilt
werf ich nicht den ersten Stein.

Ich werf auch nicht den zweiten,
ich versuche zu verzeihen.
Heut ist es noch ein anderer
morgen könnt ich der Schuldige sein.

Am Ende meines Lebens,
da zieh ich dann Bilanz.
Dann werde ich es wissen,
lohnte sich der Tanz?

Dann steh ich vor dem Spiegel,
und zieh den großen Strich.
Was bleibt dann noch übrig?

ICH

2.Ende 

Wenn ich in den Spiegel seh
dann wird ganz klar für mich.
Der Mann im Spiegel lacht mir zu,
der Mann da drin bin ich.

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Glücklich

Mir ist als wär ich aufgewacht
aus einer langen dunklen Nacht.

In mir war immer schon Gefühl,
und oft dacht ich, es wär zuviel.

Doch was ich jetzt zur Zeit empfinde,
das muß wohl sein, als ob blinde,

plötzlich Millionen Farben sehen.
Man kann es einfach nicht verstehen.

Warum man all das Schöne nicht vorher sah,
denn schließlich war es schon immer da.

Mein Herz das trage ich jetzt weit offen,
verteile Liebe und will hoffen,

das ich der Welt was geben kann.
Dann bin ich ein glücklicher Mann.

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"Ich bin"

Denkst du manchmal drüber nach,
über den Sinn deines Lebens?
Oder quälst du dich durch jeden Tag,
hältst alles für vergebens?

Kannst du all das Schöne sehen,
das täglich uns umgibt?
Oder glaubst du, du wärst nichts wert,
und das dich keiner liebt?

Du willst wissen wofür ich leb,
doch traust dich nicht zu fragen.
Sei ganz still, hab keine Angst,
ich werde es dir sagen.

Ich glaube an die Wahrheit
und nicht an das Geld.
Ich lebe für die Liebe,
denn sie ist das was zählt.

Ich lebe für die Hoffnung
und verliere nie den Mut.
Ja ich bin mir ganz sicher
am Schluß wird alles gut.

Ja ich öffne mein Herz,
zeige dir das bin "Ich".
Und wenn du es zuläßt
lebe ich nur für dich.

Das ist wofür ich lebe,
das ist meines Lebens Sinn.
Das ist alles was mich ausmacht,
das ist was "Ich bin".

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Schutzengel

Auch wenn ich mal voll Zweifel bin,
und nicht weiß wohin es geht,
so weiß ich doch tief in mir drin,
daß jemand bei mir steht.

Kann ich auch den Weg nicht sehen
und will ich oft zu viel.
Weiß ich doch das mich jemand führt,
vom Anfang bis zum Ziel.

Er ermahnt mich immer zur Geduld,
und sagt: "Hab doch Vertrauen".
Doch ich will alles und zwar schnell
und nicht erst lange schauen.

Na gut, ein bißchen, wurde ich schon,
ruhiger mit den Jahren.
Die Zeit ging nicht spurlos vorbei
sie machte mich erfahren.

Doch ab und zu, von Zeit zu Zeit,
da bocke ich wie ein Kind,
weil mache meiner großen Träume
unerfüllt geblieben sind.

Es ist nur ein kurzer Ausbruch,
etwas Unzufriedenheit,
denn tief in mir da weiß ich sicher,
bald kommt meine Zeit.

Deshalb sag ich heut mal dankeschön
denn er ist immer für mich da.
Ob ich wache oder schlaf,
Stunde um Stunde , Jahr für Jahr.

Eh ich mich um Kopf und Kragen red,
und noch 1000 Worte verlier.
Schließ ich dich einfach in mein Herz,
Schutzengel ich danke dir.

Merlin

 

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Jesus

Jesus lebte vor langer Zeit
doch damals war es wie heute,
ein jeder dachte nur an sich
bis auf ein paar Leute.

Das Wort stand 1000 Jahre schon,
nur Priester konnten es lesen.
Die Auslegung dieses Wort's
ist ihr täglich Brot gewesen.

Darüber stritten sie Tag für Tag,
nichts sonst hat mehr gezählt.
Nur leider bemerkten sie es nicht,
daß die Liebe dabei fehlt.

Jesus kam auf diese Welt,
um all das zu erschüttern.
Er sprach:" Durch mich da trennen sich,
Kinder von ihren Vätern und Müttern."

"Ich bringe das Feuer auf die Welt
und wünschte es würde schon brennen."
Wer von den heutigen Gläubigen,
würde sich wohl zu diesen Worten bekennen?

Der Mensch ist wohl so angelegt
das er schnell vergißt.
Und das er ganz schnell übersieht,
was wirklich wichtig ist.

Jesus was haben sie dir angetan?
Deine Worte wurden entleert.
Es ist schon eine Ironie,
was dir da widerfährt.

Das Königreich das du gewollt,
ist weiter denn je entfernt.
Die Natur des Menschen ist wohl so
das er aus Fehlern nicht lernt.

Kämst du heut nochmal auf die Welt,
würde es dir nicht anders ergehen.
Denn wer die unbequeme Wahrheit ausspricht
ist hier nicht gern gesehen.

Drum leben wir weiter in dem Traum
der Glückseligkeit,
vielleicht gehen uns ja mal die Augen auf
dann Jesus kommt deine Zeit.

Merlin

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Türen

Unbemerkt sind viele Türen durch die wir
in unserem Leben gehen.
Denn meist nimmt man sich keine Zeit
um sie sich wirklich anzusehen.

Bleiben sie jedoch verschlossen,
und wir davor wie Pudel stehen.
Dann passiert es unfreiwillig
das wir uns die Türen ansehen.

Dann beginnt das Hirn zu rattern,
und die Phantasie setzt ein.
Wie können wir sie bloß öffnen
und was wird wohl dahinter sein?

Meistens ist gar nichts dahinter,
oft sogar ganz großer Mist.
Doch ist es die Natur der Sache
das uns reizt was verborgen ist.

Und dann gibt es noch ein paar Türen,
tief in unserer Seele drin.
Den Mut zu haben sie zu öffnen
verschafft unserem Leben Sinn.

Haben wir sie auch tief vergraben,
und ist das Schloß noch so groß.
Das was dahinter wir verstecken
läßt uns im Leben doch nie los.

Kommt fassen wir uns jetzt ein Herz,
wir wollen jetzt ganz mutig sein.
Wir öffnen einfach diese Schlösser
und schaun in diese Türen hinein.

Wir stellen uns den versteckten Dingen,
sie lassen uns eh keine Ruh.
Haben wir sie aus der Welt geschafft
sperren wir seelenruhig wieder zu.

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Ich liebe dich

Meine Liebe zu dir
ist nicht zu beschreiben,
deshalb ist es wohl besser
ich lasse es bleiben.

Ach wenn doch das Ganze
so einfach wär.
Denn ich suche nach Worten
und tu mich so schwer.

Wie soll so etwas großes
in ein kleines Wort passen?
Jetzt geb ich es auf
ich werde es lassen.

Und doch denke ich nach
kram hinter meiner Stirn,
ich versuch zu verbinden,
Seele, Herz und Hirn.

Es ist doch ganz einfach
jetzt muß ich´s nur noch sagen,
doch irgendwas fehlt,
und schlägt mir auf den Magen.

Ich grübel und denke,
bin am rotieren,
ich faste und kokse
um mich zu inspirieren.

Doch wie ich´s auch anfass,
es will nicht gelingen,
diese tiefen Gefühle
in Worte zu bringen.

Am Ende da bleibt wohl
nur eines für mich.
Es sind diese drei Worte
" Ich liebe dich"

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Danke und Entschuldigung

Ich sag euch heute Dankeschön,
für alles was ihr gabt.
Ich weiß das ihr mein Leben lang,
mir Liebe gegeben habt.

Auch wenn ich es nicht zeigen kann,
und ich es euch nicht sage.
So wißt ihr nun mit dem Gedicht,
daß ich euch im Herzen trage.

Ich hab es euch nie leichtgemacht,
und war oft unbequem.
Doch zur Hilfe war ich stets bereit,
darum werd ich mich nicht schäm(en).

Das Leben hat uns zusammengeschweißt,
wir sind vom selben Blut,
und mancher denkt sich voller Neid,
was ist das für ne Brut.

Das ich so manche Macke hab,
das ist euch längst bekannt.
Doch hiermit bitt ich um Verzeihung
und reiche euch die Hand.

Ich hab noch einen dicken Dank
und der gilt meiner Frau.
Durch sie kann vieles ich verstehn
das weiß ich ganz genau.

Durch sie finde ich heut den Mut,
Dinge anders zu sehen,
und letztenendes auch die Kraft
auf euch zu zugehen.

Das ich schrecklich lieb euch hab
will ich nun nochmal sagen,
wenn es euch mit mir genauso geht,
so müßt ihr mich ertragen.

↑ Nach oben

Die Mitte

Du hast Angst vor dem Dunkel,
und suchst den Weg ins Licht.
Doch glaub mir allein im Lichte,
findest du die Wahrheit nicht.

Denn du mußt alles in dir tragen,
gut und böse, schwarz und weiß,
sowie die Regenbogenfarben,
und ein Feuer eisig heiß.

Du bist die Essenz von allem Leben,
die ganze Welt ist in dir drin,
gut kann es ohne schlecht nicht geben,
nur so hat das Leben Sinn.

Versuch Extreme zu vermeiden,
doch immer beide Seiten zu sehen,
sei nach allen Seiten offen,
und bleib in der Mitte stehen.

Wovor hast du eigentlich Angst?
Was kann dir denn schon passieren?
Außer diesem kurzen Leben,
hast du doch nichts zu verlieren.

Zum Schluß jetzt nochmal meine Bitte,
gehe stets den Weg der Mitte.
Soviel Zeit ist schon vertan,
fange jetzt zu Leben an!!!

 

↑ Nach oben

Leb wohl

Der Tag ist nun gekommen,
an dem du uns verläßt,
ich nehm dich nochmal in den Arm
und drücke dich ganz fest.

Hab ich Tränen in den Augen,
so mußt du mir verzeihen,
doch sollen sie für dich,
kein Grund zum bleiben sein.

Ich winke dir zum Abschied
und bleibe still zurück.
Wo führt dein Weg dich hin?
Ich hoffe doch ins Glück.

So ist nun mal das Leben,
stets muß man weiterziehen,
wer weiß vielleicht eines Tages,
sehen wir uns in Berlin.

So wie man den Wind nicht fangen kann,
können wir auch dich nicht halten,
nun fängt wieder was neues an,
und bleibt wohl doch beim "alten".

Ist mir auch heut mein Herz ganz schwer,
so geb ich dich doch frei,
und wink dir nach auf Wiedersehen,
Arreviderci, ciao ,bye bye.

 

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Total eclipse of the heart

Wenn man fühlt das alles zerbricht,
will man es ändern und kann es doch nicht.

Die Gefühle explodieren,
und die Seele will erfrieren.

Es sollte doch für immer sein,
doch nun stürzt der Himmel ein.

Die Welt dreht sich nun andersrum,
man steht da und schweigt nur stumm.

Der Himmel war doch strahlend blau,
und nun sind alle Wolken grau.

Ich kann die Sonne nicht mehr sehn,
und dabei schien sie doch so schön.

So ist es nun einmal im Leben,
Glück für immer kann es nicht geben.

Bricht auch das Herz in tausend Scherben,
und denkt man auch man würde sterben.

Es gibt doch wieder einen Start,
nach der "total eclipse of the heart".

>Merlin<

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Wie lang willst du noch leiden?

Es geht dir schlecht, du siehst nur schwarz,
trägst deine schwere Last.
Und bist der Meinung das muß so sein,
weil nichts anderes verdient du hast.

So vielen anderen geht es gut,
sie schweben durch das Leben,
nur du mußt leiden wie ein Hund,
du sagst, so ist das eben.

Der Himmel ist ganz strahlend blau,
doch du kannst eine Wolke sehen.
Schon denkst du dir es regnet bald,
mir fällt schwer das zu verstehen.

Und regnet es nicht dann ist es dir,
bestimmt zu trocken oder zu heiß.
Egal wie´s kommt, egal wie´s ist,
irgendwie ist alles sch***.

Stell dich doch einmal auf den Kopf,
sieh die Dinge anders an,
krempel dein denken anders rum,
und fang zu leben an.

Es ist soweit lass endlich los,
wie lang willst du noch leiden?
Wie lang gehst du noch am Glück vorbei,
und versuchst es zu vermeiden?

Kopfschüttelnd stehen die Engel neben dir,
sie können es nicht fassen,
verzweifelt bieten sie Hilfe an,
doch du mußt es zulassen!!!

Du willst den Schmerz der Welt ertragen,
spielst so gern den Harten.
Die Engel stehen geduldig da,
sie sind es gewohnt zu warten.

Denn früher oder später merkst auch du,
man kann um Hilfe bitten.
Und dann geschieht´s ganz schnell, im Nu,
kommt das Glück mit großen Schritten.

Also fang jetzt endlich an,
hab den Mut zu deinem Glück,
und wenn du es verstanden hast,
dann schau nochmal zurück.

Sei dankbar für die Hilfe die kam,
der Unterschied ist deutlich zu sehen,
nimm das Glück in deinem Leben an
dann wird der Rest vom Leid vergehen.

 

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Erzengel Michael

Bist du in Not und weißt nicht mehr,
wie es weitergehen soll.
Dein Alltag grau, dein Herz so schwer,
die Aug von Tränen voll.

Du weißt beim besten Willen nicht,
was soll morgen werden.
Für dich ist´s eine große Qual,
das Leben hier auf Erden.

Sag ich dir: "Du bist nicht allein",
da lachst du voller Hohn.
Wer mag mich wohl? Ich bin nichts wert.
Wen kümmere ich schon?

Ich sag dir du bist stets bewacht,
weil´s auch für dich einen Engel gibt.
Von deiner Seite weicht er nicht,
weil er bedingungslos dich liebt.

Der Haken an der Sache ist,
er muß auf deine Bitte warten.
Drum sag dreimal deine Bitte ihm,
dann kann er endlich starten.

Nun ruf Erzengel Michael,
dann ist er gleich zur Stelle.
Er hilft dir dann,wo er es kann,
ändert dein Leben auf die Schnelle.

Du bist es wert, du wirst geliebt,
schon stehst du im hellen Schein,
wenn du es einmal erfahren hast,
wird es nie mehr anders sein.

 

↑ Nach oben

 

Leb Jetzt !!!

Leb heut und hier nicht morgen,
genieße jetzt dein Sein.
Vergiß all deine Sorgen,
laß das Glück zu dir herein.

Ich werd es so oft wiederholen,
bis ihr endlich versteht,
die Kraft eurer Gedanken,
erschafft eure Realität.

Drum denkt nur an das Gute,
seht euch selbst im hellen Licht,
so erschafft ihr eure Zukunft,
versteht ihr das denn nicht?

Wenn du dich selbst verachtest,
und denkst du bist nichts wert,
dann rufe Erzengel Michael,
er kommt mit seinem Schwert.

Er löst dir deine Fesseln,
trennt sie durch und du bist frei,
fang an dich selbst zu lieben,
dann kommt das Glück herbei.

Leb heut und hier nicht morgen,
fang nun zu leben an,
denn jetzt beginnt deine Zukunft,
und nicht erst irgendwann.

 

↑ Nach oben

Die Angst dich zu verlieren

Die Angst dich zu verlieren
die hab ich dann und wann,
obwohl ich in mir weiß,
daß ich es nicht ändern kann.

Das Schicksal ist bestimmt,
ich kann nichts dagegen machen,
doch solange wir zusammen sind
möchte ich mit dir lachen.

Möchte jede Stunde genießen,
dich so oft es geht ansehen
um dein Bild nie zu verlieren,
denn irgendwann mußt du gehen.

Weiß nicht, wie es wäre ohne dich,
wie sollte ich da leben?
Was hätte da noch Sinn für mich,
was würde mir einen geben?

Weiß nicht warum ich heut traurig bin,
woher die Gedanken kommen,
ein Echo aus der Zukunft wohl,
hab´s irgendwie vernommen.

Du gehst weiter neben mir,
reichst mir deine Hände,
ich nehm sie gerne, leb mit dir
und denke nicht an das Ende.

 

↑ Nach oben

Dem Himmel ein Stück näher

Ich gebe dir die Liebe
die du stets gesucht.
Wie oft hast du das Leben
aus Verzweiflung schon verflucht?

Und doch trugst du im Herzen,
das Gefühl der Seeligkeit.
Jetzt komm in meine Arme,
denn nun ist es soweit.

Ich werd dir alles geben,
dir geben was ich kann.
Du bist für mich mein Leben,
und ich bin nun dein Mann.

Wir gehen jetzt im Gleichschritt,
geradewegs ins Glück,
und manchmal ab und zu,
da schauen wir zurück.

Denn wir dürfen nie vergessen,
woher wir einmal kamen,
dort sind unsere Wurzeln,
da keimte unser Samen.

Auch die Krone eines Baumes
kann nicht ohne Wurzeln sein,
denn nur das Ganze zusammen,
wächst in den Himmel rein.

Auch dich lieb ich als ganzes,
vom Kopf bis zu den Zehen,
und wenn ich an dich denke,
kann ich den Himmel sehen.

Du hast soviel überstanden,
du hast soviel geschafft,
und mit der Summe deines Lebens,
gibst du nun anderen Kraft.

Mit dir an meiner Seite,
weiß ich vor Glück nicht aus, noch ein.
Und kann nur staunend feststellen
das muß der Himmel sein

 

↑ Nach oben

Merlin

Fast zweitausend Jahre gab ich Ruh,
schaute hilflos der Menschheit zu.

Sah im Namen des Kreuzes so viele Verbrechen,
sah Lügen, Morde und falsche Versprechen.

Wie kann für den Glauben so viel Unrecht geschehen?
Und die Menschheit schaut zu,ich kann es oft nicht verstehen.

Dabei weiß ich doch, es ist der Lauf der Welt.
Im Moment regiert das materielle, das Geld.

Doch kann man schon das Ende sehen,
diese Zeit wird bald vergehen.

Jetzt bricht sie an, die neue Zeit.
Ich stehe schon gespannt bereit.

Den Kampf von damals weiter zu führen,
da ich weiß er ist nicht zu verlieren.

Die Menschheit ging durch eine Zeit,
da regierte die Weiblichkeit.

Mit der Übernahme der Christenheit,
begann die Zeit der Männlichkeit.

Das Ziel ist es nun zu vereinen,
Dinge die gegensätzlich erscheinen.

Ich weiß es erfordert viel Mut und Kraft,
doch ist es dann erstmal geschafft,

dann leben wir im Gleichgewicht,
es gibt keinen Sieger, weder Dunkel noch Licht.

Erst wenn die Menschen das verstehen,
kann der Merlin in Frieden gehen.

 

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Sinn

Euch geht es wie mir, denn auch ich bin,
oft wie zerrisen in mir drin.

Ich such so oft nach meinem Sinn,
frag wo führt der Weg mich hin.

Wie oft hab ich schon gebetet,
das ein Engel mit mir redet?

Und meine Aufgabe mir verrät,
ich tat es oft von früh bis spät.

Ich wollte einen Plan fürs Leben,
doch ehrlich, wer soll mir den geben?

Als Antwort kam stets: " Hab Vertrauen",
na toll, und darauf soll ich bauen?

Woher soll das Vertrauen kommen,
seh ich die Zukunft nur verschwommen?

Könnt ihr´s mir nicht ganz deutlich sagen?
Dann hör ich auf mit meinen Fragen!

Ich hab es dann so hingenommen,
und diese Antwort angenommen.

Ich werde euch also vertrauen,
und geduldig in die Zukunft schauen.

Da heute, nun ganz plötzlich,kam
ein Satz den ich tief in mir vernahm.

"Öffne dein Herz, bring Licht in diese Welt,
sorge dafür das anderen das Leben gefällt."

"Mach das andere glücklich werden,
das ist deine Aufgabe, hier auf Erden."

Wir haben dir die Liebe gegeben,
anderen Menschen zu helfen im Leben.

Hilf das auch sie ihren Sinn hier erkennen,
du mußt ihnen nur diese Worte nennen.

"Helft anderen Menschen, verteilt Liebe und Licht,
das ist euer Sinn, mehr braucht es nicht."

↑ Nach oben

 

Wenn Engel weinen

Auch Engeln wird es mal zuviel,
das hier auf Erden nichts passiert.
Sie geben ihre ganze Kraft
und kaum ein Mensch reagiert.

Dann kommt es vor,
dann will es scheinen,
als würden sie zweifeln,
als würden sie weinen.

Warum ist der Mensch
so materiell eingestellt?
Warum begreift er nicht,
was wirklich zählt?

Warum herrscht immer noch Haß, Neid
und Krieg auf der Welt?
Warum liebt keiner den Nächsten,
sondern nur sich selbst und das Geld?

Warum behandelt man andere nicht so,
wie man es für sich selbst erwartet?
In mir wächst das Gefühl,
die Menschheit ist entartet.

Werden die Engel auch müde,
sie holen nur mal tief Luft,
und dann geht es weiter,
weil die Pflicht sie ruft.

Sie geben ihre Kraft,
und all ihre Liebe.
Weil sie wissen,das es sonst,
hier für immer so bliebe.

Das Leben ist Liebe,
und die Liebe wird siegen.
Öffnet eure Herzen, beginnt
mit den Engeln zu fliegen.

Lasst das Licht auf der Erde
täglich heller erscheinen,
dann ist es geschafft,
dann muß kein Engel mehr weinen.

↑ Nach oben

Sicherheit

Du sagst du wünschst dir Sicherheit,
doch kann ich sie dir geben?
Denn alles was ich sicher weiß, ist,
das nichts sicher ist im Leben.

Der Wald er trägt ein weißes Kleid,
und glitzert im Sonnenschein,
doch schon bald ist der Schnee getaut,
und es wird wie vorher sein.

So dreht sich alles stets im Kreis,
alles vergeht und kommt zurück,
auch du hast nicht für immer Pech,
bald kommt zu dir das Glück.

Nichts bleibt für immer wie es ist,
alles wandelt sich stets,
drum verzage nie,was auch passiert,
weiter, vorwärts gehts.

Wie schwarz es auch aussehen mag,
sei einfach frohen Mutes.
Änder den Blick, schau anders drauf,
in allem steckt immer was gutes.

Was dir auch passiert, alles hat seinen Sinn,
kannst du ihn auch erst nicht entdecken,
doch wenn du genügend Abstand hast,
verliert auch die Angst ihren Schrecken.

Da alles hier zwei Seiten hat,
mußt du deinen Sinn dafür schärfen,
dann kannst du endlich ohne Angst,
einen Blick auf beide Seiten werfen.

Dann findest du endlich Sicherheit,
denn du beginnst zu verstehen,
das ist die Kraft die für immer bleibt,
du kannst sie endlich sehen.

Sie war schon immer tief in dir,
war stets von dir ein Teil,
nach all der Zeit da fühlst du nun,
deine Seele, sie ist heil.

Du lebst nun hier auf dieser Welt,
um anderen den Weg zu weisen,
damit auch sie, wie vorher du,
den Weg zur Erkenntnis reisen.

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Ein schmaler Grat

Ich weiß es ist ein schmaler Grat,
der Grat auf dem ich geh.
Ich fühlte weise mich so oft,
und dachte ich versteh.

Doch irgendwann da kommt der Tag,
an dem man dann erkennt,
das aller was man weiß nichts zählt,
weil man vieles noch nicht kennt.

So mancher der schreit laut herum,
hat zu allem nen Kommentar.
Nur wenn man tiefere Fragen stellt
merkt man es war bla-bla.

Man vertritt seine Meinung felsenfest,
nichts bringt einen davon ab,
doch bin ich ehrlich zu mir selbst, weiß ich
das ich davon, nie was gesehen hab.

Es gibt so viel auf dieser Welt,
das man noch erfahren muß.
Immer wieder öffnet sich eine Tür,
es ist lange noch nicht Schluß.

So mußte ich lernen bescheiden zu sein,
und manchmal auch zu schweigen.
Zu verstehen das ich nicht alles weiß,
und das auch offen zu zeigen.

So lauf ich weiter auf dem Grat,
und arbeite daran.
Und wenn das Schicksal es so will,
werd ich mal ein weiser Mann.

Merlin

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Schwarz und weiß

Ich dachte das ich vieles kenn,
und hielt mich auch für klug.
Da habe ich mich wohl geirrt, denn
ich weiß noch nicht genug.

Über Licht und Schatten schrieb ich viel,
und glaubte alles zu verstehn,
ich dachte ich wär fast am Ziel,
doch nun hab ich eingesehn,

Ich dachte stets in schwarz und weiß,
war geblendet von dem Licht,
doch nun begreif ich, siedend heiß
als jemand zu mir spricht:

Im Dunkel ist nicht alles schlecht,
und im Licht nicht alles gut.
Begreif was ich dir sagen möcht,
wach auf und hab den Mut.

Schau endlich mal genauer hin,
du mußt dir beide Seiten ansehn.
Denn alles steckt in allem drin,
kannst du es jetzt verstehen?

Denn beide Teile sind im Licht,
und beide auch im dunkeln.
Am Tag siehst du die Sterne nicht,
des nachts siehst du sie funkeln.

Willst du also vollkommen sein,
mußt du beides verbinden,
laß Licht und Dunkel in dich rein,
dann kannst das Glück du finden.

Denn das Geheimnis dieser Welt,
liegt in der Harmonie,
und wer das Gleichgewicht nicht hält,
findet die Wahrheit nie.

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Drachen

Ihr werdet es kaum glauben,
vielleicht findet ihr es zum lachen,
doch in letzter Zeit,
mied ich die Nähe von Drachen.

Ich hatte Angst und auch Respekt,
litt fast an Paranoia,
und Freunde glaubt mir dahinter steckt,
keine Angst vor Feuer.

Ich fühlte oftmals mich bedroht,
von Reptilien und Echsen,
drum suchte ich Geborgenheit,
bei Elfen, Feen und Hexen.

Doch dann sprach eine Stimme in mir,
wie lange willst du noch fliehen?
Öffne die Augen, denk dran wer du bist,
der Magier Merlin.

Kamst du auch als Engel jetzt auf die Welt,
fließt in dir doch das Blut der Drachen.
Und da du ein großer Zauberer bist,
kannst unmögliches du wahr machen.

Engel, Magier, Lichtgestalt,
das steckt in dir drin.
Wenn diese Dinge du verbindest,
dann hat dein Leben Sinn.

Du wurdest geboren, jetzt zu der Zeit,
denn die Rückkehr der Drachen ist nah.
Du spürst es in dir, bald ist es soweit,
das neue Zeitalter ist da.

Bis Drachen und Engel vereinigt sind,
brauchst du Kraft, Blut und Schweiß.
Es liegt in deiner Hand, denn du hast die Macht,
und dann schließt sich der Kreis.

 

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Der Sommer ist vorüber

Wieder ist ein Sommer vorüber,
wieder ist ein Sommer vorbei.
Der Herbstwind bläst kalt durch die Wälder,
die Zugvögel sammeln sich und sagen goodbye.

Wieder ist ein Sommer vorüber,
jedes Jahr scheint es schneller zu gehen.
Oft frag ich mich wo bleibt die Zeit,
irgendwie kann ich es nicht verstehen.

Grad brannten noch die Sonnwendfeuer,
und endlich waren die Nächte warm,
jetzt friere ich beim ersten Frost,
und wärme mich in deinem Arm.

Wieder ist ein Sommer vorüber,
doch es will mir nicht in den Sinn,
gedankenvoll blick ich zurück
und grübel vor mich hin.

Wie oft sah ich den Sommer gehn ?
Ich weiß es nicht genau.
Ich spür nur das ich älter werd,
und meine Haare grau.

Das wird es sein, daran liegt es wohl.
Auch der Sommer meines Lebens geht zu Ende.
Die Blumen welken, die Vögel fliehen,
der Herbst reicht mir die Hände.

Da ich die Zeit nicht aufhalten kann,
lächel ich, und hör wie ich sage.
"Genieße das Leben, jetzt fängt es erst an,
denn auch der Herbst hat schöne Tage".

 

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Ich sag ja

Ich sage ja zum Leben,
ich sage ja zu dir,
was kann es schöneres geben,
als zu wissen du lebst mit mir.

Ich sage ja zum Leben,
das Dunkel kriegt mich nicht,
mein Herz fängt an zu schweben,
bloß wenn du mit mir sprichst.

Ich sage ja zum Leben,
bin voller Euphorie,
all meine Sinne streben,
nach dir, jetzt oder nie.

Ich sage ja zum Leben,
und kann nicht von dir lassen,
ich bin innerlich am beben,
beim Gedanken dich anzufassen.

Ich sage ja zum Leben,
ich sage ja zum Glück,
werd wie ne Klette an dir kleben,
du bist mein bestes Stück.

Ich will nun mit dir leben,
drum sag ich zu dir ja,
sowas hat´s nie gegeben,
sowas war noch nie da.

Ich werd nun mit dir leben,
solange man uns läßt,
denn jetzt beginnt soeben,
von meinem Leben der Rest.

Wir beide werden leben,
und haben keine Angst.
Denn ich versuch zu geben,
was du von mir verlangst.

Ich sage ja zum Leben
und hoff das sagst auch du.

 

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Stille der Nacht

Nachts sitz ich auf dem Balkon,
es ist Stille um mich her.
Doch im Gegensatz zu anderen,
erscheint die Stille mir nicht schwer.

Ich genieß den Augenblicke,
die ich in dieser Stille bin.
Ich bin mir selbst dann am nächsten,
und geb mich den Gefühlen hin.

Die Stille ist so tief und rein,
man hört nicht mal den Wind,
doch schon bald wird es wieder hell,
und ein neuer Tag beginnt.

So schnell vergeht die Stille der Nacht,
so kurz vor Morgengrauen,
ich atme tief die Stille ein,
und kann Seelen schauen.

Ich trag die Stille in mir drin,
schließ sie fest in mich ein,
und wird der Alltag mir zu laut,
tauch ich in sie hinein.

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Ich bin nicht mehr so

Ich war immer für mich allein,
ließ keinen in mein Herz hinein,
suchte immer nach meinem Glück,
und fand doch nie mein Gegenstück.

Ich bin nicht mehr so

Manch schöne Frau hab ich gesehen,
doch keine konnte mich verstehen,
mein Gefühl war meist zuviel,
deswegen kam ich nie ans Ziel.

Ich bin nicht mehr so

Ich wollt ihnen mein Leben geben,
ihnen reichte die Nacht soeben,
ich plante bis ans Lebensende,
da hoben sie erschreckt die Hände.

Ich bin nicht mehr so

Dann gab ich das Suchen auf,
sagte "Leben nimm deinen Lauf",
und eh ich wußte wie´s geschah,
plötzlich war die Traumfrau da.

Ich bin nicht mehr so

Ich überschütte sie mit Liebe,
sie sagt das die nun ewig bliebe !
Ich überoll sie mit Gefühl,
sie sagt das sie noch viel mehr will !

Meine geheimsten Gedanken verrat ich ihr,
und eh ich´s aussprech sagt sie, sie mir,
hab nie gedacht das es sowas gibt,
ja ich bin unsterblich veliebt.

Und stelle fest und bin ganz froh,

Ich bin doch noch so !!!

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Entscheidung

Du sagst du kannst dich nicht entscheiden,
soll ich es tun? Laß ich es bleiben?

Wie willst du an dein Ziel gelangen,
ohne das Laufen anzufangen?

Es ist nichts falsch und nichts ist richtig,
nur das du losgehst das ist wichtig.

Hast du das Laufen erst begonnen,
dann ist das Spiel schon fast gewonnen.

Wenn du den Sinn erst mal verstehst,
das es egal ist wo du lang gehst.

Mal ist es schwer und manchmal leicht,
doch irgendwann hast das Ziel du erreicht.

Drum schalte deine Zweifel ab,
und setze endlich dich in Trab.

Es ist ganz leicht du wirst es sehen,
bald wird es wie von selber gehen.

Glaub nur das eine Wort von mir,
und laß deine Ängste hinter dir.

Hör was die Stimme in dir spricht,
und folge deinem Weg ins Licht.

Ich sag es nochmal zum verstehen,
es ist egal welchen Weg wir gehen.

Im Leben ist es wie im Spiel,
am Ende laufen wir durchs Ziel.

Drum nimm es leicht, es kann nichts passieren,
außer deinem Leben hast du nichts zu verlieren.

 

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Nach Hause

Du sagst du willst nach Hause,
doch du weißt nicht wo das ist.
Du fühlst nur, das hier auf der Erde,
du irgendwie verloren bist.

Du fühlst dich ganz alleine,
gehörst nirgends dazu,
egal wo du auch hingehst,
deine Seele find keine Ruh.

Keiner scheint dich zu verstehen,
was immer du auch sagst,
so das du was zu sagen,
lange schon nicht mehr wagst.

Die Gefühle deines Herzens,
hälst du ganz tief fest,
denn es gibt keinen Menschen,
den du sie sehen läßt.

Du suchst nach diesem Menschen,
der dich nimmt wie du bist,
glaub dran du wirst ihn finden,
ich weiß das auch er hier unten ist.

Dann nehmt ihr euch in die Arme,
und seid nicht mehr allein,
hast du ihn dann gefunden,
wirst du glücklich sein.

Und irgendwann eines Tages,
ist dein Erdenleben aus,
deine Seele ist voller Freude,
denn dann kommst du "nach Haus ".


Für alle die, die sich auf diesem Planeten verloren fühlen und in sich spüren das sie hier nicht hergehören. Und sich so oft fragen, warum nur wurde ich hier geboren wo ich hier doch nicht zu Hause bin.
Laßt euch sagen, ihr seid nicht allein, es geht vielen so wie euch.

 

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Ich denk an dich


Ein Teich liegt still und glatt vor mir,
all meine Gedanken sind bei dir.

Grillen zirpen still vor sich hin,
ich hab nur dich in meinem Sinn.

Die Bäume rauschen und ich weiß,
sie flüstern deinen Namen leis.

Noch ist der Wald dunkel und kühl,
doch wird es heute wieder schwül.

Jetzt fällt hier jemand einen Baum,
und reißt mich so aus meinem Traum.

Und doch möcht ich dich wissen lassen,
das sich meine Gedanken stets mit dir befassen.

Kannst du es oft auch nicht erkennen,
und denkst ich würd durch´s Leben rennen,
ohne das ich an dich denke,
und keine Aufmerksamkeit dir schenke.

So sag ich dir:
Sind meine Augen offen oder geschlossen,
ich denke an dich unverdrossen.

Ja du kannst dir ganz sicher sein,
ich denk an dich tagaus tagein.

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Meine Flügel

Ich hab sie zwar immer gespürt,
und doch nicht wahrgenommen.
Jetzt hast du mein Herz berührt,
da sind sie rausgekommen.

Vom fliegen träumt ich immer schon,
sah mich durch die Lüfte gleiten,
am liebsten flög ich gleich davon,
müßt meine Flügel nur ausbreiten.

Das ich wirklich ein Engel bin,
das kann ich gar nicht fassen,
doch fliegen hat ich stets im Sinn,
so wird es dann schon passen.

Wenn ihr jetzt denkt ich hab nen Knall,
so kann ich das verstehn,
doch schaut euch um denn überall,
könnt ihr schon Engel sehn.

So spüre ich nun in jeder Nacht,
meinen Draht nach oben,
weil in mir mein Herz so lacht,
und die Gefühle toben.

Ich horche tief in mich hinein,
es rauscht in meinen Ohren,
nun weiß ich, ich bin nicht allein,
und bin auch nicht verloren.

Ich hab noch nie so recht gewußt,
was soll ich bloß hier unten,
doch nun ist es mir ganz bewußt,
ich hab mich selbst gefunden.

Um euch an euren dunklen Tagen,
zu sagen ihr sollt nicht verzagen.
Und Licht und Liebe euch zu geben,
darum bin ich am Leben.

Nun endlich kann ich es wagen,
mit meinen Flügeln zu schlagen,
und euch zu sagen :"fürchtet euch nicht",
denn am Ende sehen wir uns alle im Licht.

 

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Inneres Kind

Ich schließe meine Augen,
und ruf mein inneres Kind.
Denn tief in meinem Herzen,
fühl ich das wir verbunden sind.

Es sucht schon lang Kontakt zu mir,
doch ich war wohl blind.
Nun endlich ist der Zeitpunkt da
das ich zu ihm find.

Ich lebte früher unbeschwert,
war sorglos und frei.
Weiß ich auch nicht wie´s geschah,
doch irgendwann war´s vorbei.

Alles was vorher leicht erschien,
war plötzlich für mich schwer.
All meine Träume, Wünsche, Hoffnung,
schob ich vor mir her.

Ich suchte immer nach dem Weg,
zu dem Gefühl zurück.
Denn ich wußte tief in mir,
auf mich wartet das Glück.

Schwer ist´s wenn man das Gefühl
der Leichtigkeit erst mal kennt.
Dann will man stets dorthin zurück,
weil es wie Sehnsucht in dir brennt.

Du willst zu deinem inneren Kind,
die Tür ist fest versperrt.
Sie öffnete sich für mich nicht,
hab ich auch wie wild gezerrt.

Doch irgendwann da läßt du los,
alles schwere fällt von dir ab,
der Druck löst sich von deiner Brust,
ein Gefühl das es lange nicht gab.

Du erinnerst dich wie es früher war,
ein Gefühl zwischen hoffen und bangen.
Du fühlst ganz tief in dich hinein,
die Tür ist plötzlich offen.

Du umarmst dein inneres Kind,
ihr beide seid vereint.
Und du weißt, das ab heut und hier,
für dich nur noch die Sonne scheint.

 

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Ich schließe meine Augen

Ich schließe meine Augen
und träume von dir.
Kann es nicht mehr erwarten,
wann bist du endlich hier?

Ich schließe meine Augen
und kann dich vor mir sehen.
Wenn ich dich in den Armen hab,
laß ich dich nicht mehr gehen.

Ich schließe meine Augen,
weiß ich fantasier.
Ich genieße jeden Augenblick
in dem ich mich verlier.

Ich schließe meine Augen
will immer weiter träumen.
Denn in Zeiten ohne dich,
da kann ich nichts versäumen.

Ich schließe meine Augen
und atme ganz tief ein.
Ein Gefühl so tief und klar,
das muß Liebe sein.

Ich schließe meine Augen
und plötzlich bist du da.
Und schnell vergeht die Erinnerung
wie´s ohne dich wohl war.

Nun halte ich die Augen auf
das genau das nicht passiert.
Das Liebe nicht zum Alltag wird
und sich im grau verliert.

Nun halte ich die Augen auf,
und mach sie nicht mehr zu.
Denn das ich dich gefunden hab
gibt meiner Seele Ruh
.

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Engel

Hast du sie noch nie gespürt?
Sie sind doch immer dicht bei dir.
Wenn du es auch nicht glaubst,
so ist´s doch so, vertraue mir.

Erinner dich doch einfach dran,
an manche gefährliche Lage.
Wer paßte da wohl auf dich auf?
Verstehst du jetzt was ich sage?

Du brauchst dafür einen Beweis?
Sagst du willst einen sehen.
Hab Vertrauen, hor in dich hinein,
dann werden Wunder geschehen.

Du mußt sie nur bitten,
das sie ein Zeichen dir geben.
Halt die Sinne offen,
dann wirst du´s erleben.

Wenn sie dich streicheln,
spürst du´s auf der Haut.
Manchmal surrts in den Ohren,
mal leise, mal laut.

Obwohl es nicht kalt ist,
kriegst du Gänsehaut,
kennst du so etwas?
Ist dir das vertraut?

Vor deinen Füßen liegen Federn,
und du weißt nicht woher.
Und wenn es dir schlecht geht,
werden es immer mehr.

Du mußt nur drauf achten,
und richtig hinsehn,
jetzt wo du´s weißt,
kannst du die Zeichen verstehn.

Wenn´s dir auch schlecht geht,
du bist nie allein,
denn ein Engel wird immer,
in deiner Nähe sein.

Sie werden immer helfen,
sind immer da,
du mußt sie nur rufen,
dann sind sie dir ganz nah.

Wer jetzt noch nichts fühlt,
sie noch nicht hören kann,
für den zünd heut abend,
ich ein Licht bei mir an.

Ich bete dafür,
hoff es wird geschehen,
das bald alle Menschen,
die Engel verstehn.

 

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Öffne dein Herz

den schönen Dingen dieser Welt,
denn was nützen dir Ruhm und Geld?
Kannst du die Schönheiten nicht sehen,
und mußt blind durch´s Leben gehen.

Drum schalte einen Gang zurück,
und öffne dein Herz für´s Glück.
Laß alle Liebe in dich rein,
und fühle du willst einfach "sein".

Schließ deine Augen, atme Licht,
kümmer dich um Sorgen nicht.
Sei glücklich ruhig und frei,
fühl dich einfach wohl dabei.

Atme ein und atme aus-
jag alles schlechte aus dir raus,
atme aus und wieder ein-
saug die Liebe in dich rein.

Alles materielle hält dich fest,
probier mal wenn du es los läßt,
wenn du keine Verpflichtung hast,
dann liegt auf dir auch keine Last.

Der Druck ist weg, du wirst es sehen,
alles wird wie von selber gehen.
Versuch dich wirklich frei zu machen,
trenn dich von allen bindenden Sachen.

Bist du erst frei, dann wirst du sehen,
man kann ganz leicht durch´s Leben gehen.

Öffne dein Herz und mach dich bereit,
und du stellst fest das Glück ist nicht weit.

 

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Wahrheit

Wer kann die Wahrheit schon erkennen?
Wer kann sie sein eigen nennen?
Wir können immer nur eine Meinung haben,
Worten vertraun, die andere gaben.

Versuchen alles zu verstehen,
und hoffen das wir die Wahrheit sehen.
So sehr wir auch unserm Herz vertraun,
in andere Herzen können wir nicht schauen.

Wir können nie wissen was ein anderer meint,
wenn es uns auch noch so gut erscheint.
Von Licht und Liebe reden viele,
und verfolgen doch ganz andere Ziele.

Sie wollen euer Licht für sich,
was anderes interessiert sie nich(t).

Drum sucht die Wahrheit bei Tag und in der Nacht,
Doch gebt auf Herz, Seele und euer Licht gut acht.

 

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*Orion*

Könnt ihr ihn sehen, Orion?
Er steht am Himmel und leuchtet schon.

In der Nacht ist er das größte Licht,
vertraut auf ihn, verzweifelt nicht.

Wenn ihr des nachts alleine seid,
denn keiner nimmt sich für euch Zeit,

dann müßt ihr nur zum Himmel schauen,
und auf Orion´s Licht vertrauen.

Dann werdet ihr nicht mehr alleine sein,
denn er scheint in euer Herz hinein.

Habt Vertrauen,glaubt an das Leben,
denn es wird wieder andere Zeiten geben.

Die Tage des Chaos, stehn kurz vor dem Knall,
man sieht die Zeichen schon überall.

Das Böse ist mächtig und macht uns leicht blind,
drum glaubt an die Liebe, denn die Liebe gewinnt.

Das Gefühl der Liebe ist pure Magie,
tragen wir sie im Herzen besiegt ihr uns nie.

Es lebe die Liebe, jeder Zweifel ist weit,
dann seid ihr wahrlich zum fliegen bereit.

Ihr habt noch Zweifel? Sicher seid ihr euch nicht?
Schaut zum Orion und fühlt sein Licht.

Er schenkt euch die Kraft, und den Mut noch dazu,
all eure Sorgen verfliegen im Nu.

Es gibt so viele, die den Sinn des Lichts verdrehen,
sie wollen eure Kräfte, könnt ihr das nicht sehen?

Drum dankt auch den Zweiflern,und hört sie euch an,
denn wie schnell ist man blind und hat sich vertan.

Das ihr das falsche erkennt, und reinen Herzens seid,
dafür scheint euch Orion, jetzt und alle Zeit.

 

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Weckruf

Hört ihr von fern den Ruf ertönen?
Dann laßt ihn durch eure Seelen dröhnen.

Fühlt ihr den Auftrag eurer Seele nicht?
Geht tief in euch und hört was sie spricht.

Faßt eure Schwestern und Brüder an den Händen,
dann können wir das Schicksal wenden.

Sind eure Aufgaben auch noch so unterschiedlich,
denkt immer daran, bewältigt sie friedlich!

Mögt ihr auch noch so große Kämpfer sein,
vergeßt nie, ohne Liebe kann nichts gedeihn.

Liebe wird sanft und friedlich den Weg bereiten,
so war es, so sei es, so bleibt´s für alle Zeiten.

Denn ist der Kristall in deinem Herz für Liebe aktiviert,
brauchst du nie befürchten das dir was passiert.

Werden die Zeiten auch hart, der Tag dunkel wie die Nacht,
ihr dürft nie vergessen das jemand über euch wacht.

Keiner von euch ist zu klein, kein Licht zu schwach,
denn es wird ganz schnell wachsen,seid ihr erstmal wach.

Habt Vertrauen kann ich nur immer wieder euch schreiben,
habt Vertrauen dann werdet in eurer Mitte ihr bleiben.

Verliert nie den Glauben und fürchtet euch nicht,
und achtet darauf, was eure Seele zu euch spricht.

Hört genau hin und haltet euch bereit,
denn man hört schon den Klang der neuen Zeit.

Ihr seid aus der Quelle allen seins,
darum ist im Grunde alles eins.

 

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Seelenblues

Gefühle die aus dunklen Tiefen aufsteigen,
solange saßen sie in der Seele fest.
Jetzt endlich können sie sich zeigen,
weil es sich nun verarbeiten läßt.

Hab ich gesagt es wäre leicht?
Es tut sehr weh und schmerzt auch sehr.
Doch hast den Punkt du mal erreicht,
lösen sie sich immer mehr.

Sie steigen auf, du fühlst dich matt.
Solchen Schmerz hast du nie gekannt.
Obwohl´s erst angefangen hat,
fühlst du dich jetzt schon wie verbrannt.

Doch nimm ihn hin, durchlebe ihn,
und lerne endlich was daraus.
Laß ihn wie Wolken weiterziehen,
du wirst schon sehen, du hältst das aus.

Betrachte es als eine Lektion,
wir müssen durch viele Prüfungen gehen,
und eines Tages wirst du schon,
den Sinn des ganzen verstehen.

Wenn es dir wieder mal das Herz zerreißt,
und du kannst die Welt nicht verstehen.
Wenn es dich aus den Bahnen schmeißt,

dann versuch es so zu sehen:

Man muß manchmal durch die Hölle gehen,
also hab keine Angst und tu´s
denn danach ist der Himmel doppelt schön,
drum durchleb deinen Seelenblues.

 

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Flieg mit Merlin

Der Merlin breitet den Mantel aus,
und Feenstaub, der fällt heraus.

Willst du mit ihm auf die Reise gehen,
und andere Dimensionen sehen?

Dann vertraue dich dem Merlin an,
damit er sie dir zeigen kann.

0 A Es geht durch fremde Galaxien,
zu Drachen die schon Feuer spien,
als noch kein Mensch auf Erd geboren,
denn der Planet war noch gefroren.

Doch da Zeit gar nicht existiert,
wird dies ganz schnell relativiert.

Drum geht der Flug auch weit voraus,
das Licht der Erde ist längst aus.

Man muß den menschlichen Geist überwinden,
um den Sinn des Fluges zu ergründen.

Diesen Flug kann der Geist nicht verstehen,
man kann nur fühlen, glauben, sehen.

Und alles das ist Schwingung pur,
der Baustein der ganzen Natur.

Drum versuch nichts zu beschreiben,
laß alle deine Gefühle treiben,
dann kann es sein das es dir gelingt,
0A und deine Seele glücklich singt.

Und du steigst auf in die nächste Dimension,
vertraue mir, du schaffst das schon.

Also schaltet ab euren Verstand,
und reicht dem Merlin schnell die Hand,
wer wirklich mit ihm fliegen will,
der braucht dazu nichts als Gefühl.

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Nachtgedanken

Es ist mitten in der Nacht,
mein Herz ist schwer,
was hast du mit mir gemacht?
Denn ich fühl mich so leer.

Ich hab dieses Gefühl nie gekannt,
denn mein Leben war leicht,
jetzt ist mein Herz wie verbrannt,
der letzte Rauch entweicht.

Dabei liegt es an mir,
und du kannst gar nichts dafür,
ach wärst du bloß hier,
ich schau dauernd zur Tür.

Ich versuche zu schreiben,
und lenke mich ab,
doch die Gedanken bleiben,
halten mich auf Trab.

Warum geh ich nicht ins Bett?
Warum sitz ich noch hier?
Ach ich wünschte ich hätt,
noch eine Flasche Bier.

Ich hol mir ein Glas Wein,
stoße auf uns an,
schütt ihn in mich rein,
damit ich schlafen kann.

Ich denk so vor mich hin,
und fühl mich heut allein,
obwohl ich es nicht bin,
denn ich hab ja den Wein.

Ich bin heut melancholisch,
manchmal muß das so sein,
und ich glaub darum hol ich,
mir jetzt noch ein Glas Wein.

Ich stoß mit mir an,
auf die Liebe trink ich,
naja und ab und an,
da trink ich auch auf dich.

Ich trink auf euch alle,
weil ich euch so sehr mag,
und wünsch euch in jedem Falle
einen schönen Sonntag.

Jetzt komm ich zum Schluß,
mein Herz ist nicht mehr schwer,
und wie ich feststellen muß,
ist die Flasche auch leer.

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Nachtgedanken 2

Bald wird es hell,
der Morgen kommt schnell,
noch scheint der Mond in mein Zimmer,
und macht meine Sehnsucht schlimmer.

Ich find heut keine Ruh,
die Augen gehen nicht zu,
fühlt der Körper sich auch schwach,
der Geist hält ihn doch wach.

Ich schau den Mond noch etwas an,
und hoff das ich bald schlafen kann.

Langsam wird der Himmel wieder hell,
drum schließ ich die Augen und schlafe schnell.

Ich wünsch euch eine gute Nacht

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Mein Traum

Den Traum von einer besseren Welt,
verliere ich wohl nie.
Denn wenn jeder diesen Traum behält,
geschieht er irgendwie.

Drum bündelt alle eure Kraft,
dann habt ihr´s bald vollbracht,
ich glaub daran das ihr es schafft,
denn in euch liegt die Macht.

Drum öffnet eure Herzen weit,
dann werdet ihr´s schon sehen,
die Zeit ist längst dazu bereit,
es muß jetzt vorwärts gehen.

Drum noch einmal mein Appell,
öffnet euch dem Licht,
die Liebe leuchtet strahlend hell,
das Dunkel kriegt euch nicht.

Der Weg dorthin mag schwierig sein,
und bereitet oft große Schmerzen,
denn das Licht muß erst in euch hinein,
und es löst "altes" aus dem Herzen.

Doch ich versprech euch das der Weg sich lohnt,
denn dann seid ihr voller Glück,
und wer erstmal das Licht gewohnt,
will niemals mehr zurück.

Wenn ihr auf euer Herz vertraut,
dann kann euch nichts passieren,
denn da das Herz mit Liebe schaut,
muß das Böse verlieren.

Fühlt ihr euch manchmal auch verlassen,
und denkt ihr seid allein,
dann müßt ihr nur ans Herz euch fassen,
und ich werd bei euch sein.

Drum folgen wir weiter diesem Traum,
dann wird er Realität,
und er wird wachsen wie ein Baum,
der fest verwurzelt steht.

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Die dunkle Seite

Die dunkle Seite in uns drin,
wir müssen sie entdecken,
nur wenn man ihr begegnen kann,
verliert sie ihren Schrecken.

Es mag am Anfang schmerzhaft sein,
und löst viele Ängste aus,
doch wenn du es erfahren hast,
bist du in dir zu Haus.

Denn dann bist du im Gleichgewicht,
kannst zu deinen Schatten stehen,
in dir herrscht nun Harmonie,
und wird nie mehr vergehen.

Wie innen, so außen, alles ist eins,
wenn du hinsiehst wirst du es sehen,
Schatten wirft auch eine Lichtgestalt,
beginnst du zu verstehen?

Hab keine Angst vor der Dunkelheit,
denn sie ist ein Teil von dir,
bleib stehen, lauf nicht mehr davon,
hab den Mut und stell dich ihr.

Seid wachsam, was euch ein Weiser sagt,
hört genau hin was er spricht,
denn wenn er nur eine Seite predigt,
ist er so weise nicht.

Denn man kann nur vollkommen sein,
läßt man sich auf beide Seiten ein.

Habt jetzt den Mut und seid bereit,
dann seht ihr die Vollkommenheit.

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Leichter als vorher

Ich nahm schon immer vieles leicht,
sahen andere es auch schwer,
was für sie große Sorgen waren,
beunruhigte mich nie sehr.

Ich seh das Leben stets als Spiel,
und weiß ich kann bloß gewinnen.
Halten andere mich auch für verrückt,
und meinen ich wär von Sinnen.

Dann sag ich, lieber spinn ich mal,
als vor Sorgen mich zu grämen,
meinen Leicht-Sinn, den leb ich nun mal,
und laß ihn mir nicht nehmen.

Es gab eine Zeit,da sah auch ich,
die Sorgen wie eine Wand,
doch dann wurde mir schnell wieder klar,
es liegt in meiner Hand.

Seh ich das Leben,dunkel und schwer,
dann wird das auch so sein,
doch stell ich´s mir schön und glücklich vor,
leb ich im hellen Schein.

Drum denk ich immerzu ans Glück,
und täglich wird es mehr,
nun kann ich sagen ,ich lebe jetzt,
leichter als je vorher.

↑ Nach oben 

Reichtum

Reichtum bedeutet nicht nur Geld,
ihn gibt´s in allen Lagen.
Darum werd ich in dem Gedicht,
was Reichtum ist euch sagen.

Es sind im Leben die kleinen Dinge,
man kann sie so leicht übersehen.
Doch wenn du erkennst wie reich sie dich machen,
dann können Wunder geschehen.

Ein Vogel im Baum, eine Katze die maunzt,
klares Wasser, ein Stück frisches Brot.
Etwas Liebe im Herzen, ein Freund der sich sorgt,
er ist für dich da in der Not.

Kartoffeln mit Quark, jemand der dich mag,
das alles kostet kein Geld,
und doch macht es reich, wenn du es verstehst,
das ist das Geheimnis der Welt.

Hör auf dran zu denken was dir fehlt, sondern erkenne was du hast,
beginne dich reich zu fühlen und zu denken,
weil du sonst dein Leben verpaßt.

Was du denkst das ziehst du an,
denkst du Sorgen dann kriegst du mehr.
Denk Reichtum, Fülle und Glück um dich rum,
dann scharrt es sich um dich her.

Wenn du das Geheimnis verstehst,
und deine falschen Gedanken erkennst,
wirst du erstaunt sein wie schnell es geht
und du ein Vermögen dein eigen nennst.

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Seelenpartner (2)

Meine Seele rief nach dir,
wohl schon mein ganzes Leben.
Einen Menschen der mich so versteht,
kann es den wirklich geben?

Das es so ist,wie es nun ist,
das kann ich gar nicht fassen.
Denn so tiefe Verbundenheit,
hätt ich mir nie träumen lassen.

Doch war der Weg dahin nicht leicht,
an dieses Ziel zu kommen,
wir gingen durch manches tiefe Tal,
haben einige Hürden genommen.

Wir waren unerschütterlich,
setzten den Weg unbeirrt fort,
Vertrauen war füreinander da,
wir glaubten an unser Wort.

Plötzlich sind die Täler fort,
von einem Tag zum andern,
wir schauen jetzt nur noch nach vorn
und werden ins Glück wandern.

Resümee`

Hast du die Kraft es durchzustehen
und bist voll Vertrauen ins Leben,
kannst du schwindelnde Höhen sehen
und das große Glück erleben

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Das goldene Tor

Solange standst du schon davor
und hast es nicht gesehen.
Nun ist es endlich an der Zeit
durch´s goldene Tor zu gehen.

Du brauchst die Klinke nicht zu drücken,
es springt von selber auf.
Zwei Flügeltüren öffnen sich,
das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Das helle Licht es blendet dich,
du bist es nicht gewohnt,
bisher sahst du nur Dunkelheit,
nur manchmal schien der Mond.

Doch jetzt gehst du ins helle Licht,
hinaus in den hellen Schein,
du öffnest die Augen,genießt den Glanz,
goldenes Licht hült dich ein.

Hinter dir geht das Tor leise zu,
es ist nichts mehr wie es war,
alle Ängste,alles Leid
und auch der Schmerz ist nicht mehr da.

Nun stehst du da,bist voller Kraft,
und freust dich auf das Leben,
du weißt du hast´s endlich geschafft,
Liebe zu fühlen und zu geben.

Dieses Gedicht ist für alle, die glauben das es keine Liebe für sie auf der Welt gibt, ich hab es jetzt erst wieder miterlebt das von heute auf morgen das goldene Tor vor euch sein kann und ihr ins Licht treten könnt. Ich weiß wie schwer es ist und wie ausweglos es oft aussehen mag,aber alles kann sich von heute auf morgen um 180 Grad verändern. Gebt die Hoffnung nicht auf, alles ist möglich. Liebe Grüße, Martin

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Öl oder Sand ?

Bin ich Öl oder Sand,
im Getriebe der Welt ?
Das ist eine Frage ,
die man zu selten stellt.

Ist das Rad erst am laufen,
alles geht wie geschmiert,
merkt man vielleicht zu spät,
das man sich selbst verliert.

Denn man läuft für die anderen,
gibt sein eigenes Leben auf,
die andern nützen deine Kraft,
und du kommst nicht drauf.

Drum sei lieber der Sand,
mach es ihnen ruhig schwer,
so verschafst du dir Respekt,
und man achtet dich auch mehr.

Sei anders wie die anderen,
lauf nicht der Masse hinterher,
hab den Mut zur eigenen Meinung,
fällt es dir auch manchmal schwer.

Wisch den Sand dir aus den Augen,
und öffne sie ganz weit,
zu lange waren wir schon blind,
jetzt wird es höchste Zeit.

Wir müssen es hinausschreien,
und zwar nicht leise sondern laut,
ab jetzt wird nicht mehr weggekuckt,
nein es wird hingeschaut.

Dieses ist ein Aufruf,
an die Mächtigen der Welt,
jetzt kommt die Zeit der Liebe,
erstickt an eurem Geld.

Euer Geld wird euch nicht helfen,
ihr verliert eure Macht,
könnt ihr es noch nicht hören ?
Wie eure Welt schon kracht.

Ich appellier an euch,
das ihr endlich erkennt.
Erhebt euch aus der grauen Masse,
und folgt nicht jedem Trend.

Jetzt gilt es etwas anders zu machen,
es liegt an uns die Welt zu schützen,
achtet auf die Schwachen und Kraftlosen,
ihr müßt sie mit Mut unterstützen.

Jetzt ist es an der Zeit,
wir müssen endlich beginnen,
legt ab eure Angst,
denn die Liebe wird gewinnen.

Habt ihr es verstanden? Habt ihr es erkannt ?
Auf dieser Erde ist alles aus Sand.

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Du öffnest mir die Augen 

Durch dich da seh ich Dinge,
die ich auch vorher sah.
Doch obwohl ich sie gesehn hab,
war´n sie für mich nicht da.

Durch dich da hör ich Dinge,
die hört ich auch davor.
Doch obwohl ich sie gehört hab,
drangen sie nicht durch mein Ohr.

Durch dich da sag ich Dinge,
die sagt ich auch vorher, wie mir scheint.
Doch obwohl ich sie gesagt hab,
hab ich sie nicht gemeint.

Durch dich da fühl ich Dinge,
die fühlte ich auch vorher.
Doch obwohl ich sie gefühlt hab,
blieb meine Seele leer.

Ich tanze mit dem Leben,
und halte dich im Arm.
Seitdem ich dir begegnet bin,
wird meiner Seele warm.

Durch dich da kann ich sehen,
sind auch meine Augen zu.

Durch dich da kann ich hören,
du gibst mir innere Ruh.

Durch dich da kann ich reden,
du hörst mir einfach zu.

Durch dich da kann ich fühlen,
ich fühle da bist "Du".

Durch dich fang ich an zu leben,
du läßt meine Seele schweben.

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Bedingungslose Liebe

Wenn du mich so nimmst wie ich bin,
zu ändern bin ich eh nicht mehr,
und hast du Liebe nur im Sinn,
dann wird es mit uns zwei nicht schwer.

Schenkst du mir dein volles Vertrauen,
und ich, ich geb dir meins zurück,
wenn wir zu zweit in den Himmel schauen,
dann wird's bestimmt ein großes Glück.

Wenn du mit mir die Stille fühlst,
und meine Gedanken verstehst,
mir dann in meinem Herzen wühlst,
und mir den Kopf verdrehst.

Wenn sich später die Gefühle drehen,
und die Liebe geht vorbei,
sollten wir uns nicht mehr verstehen,
so geben wir uns frei.

Wenn wir zueinander so ehrlich sind,
und unsere Liebe so groß,
dann sag ich dir ich glaub ich find,
ich liebe bedingungslos.

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Ich bleibe hier

Ich bleibe hier und wart auf euch
solange man mich läßt,
und wenn ihr es mal nötig habt
dann halte ich euch fest.

Ich bin euer Hafen
der Zuflucht euch gibt,
ich bin der,der euch fern ist
und der trotzdem euch liebt.

So wißt ihr immer
ob ihr lacht oder weint,
wo man euch gern hat,
wo ein Licht für euch scheint.

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Kannst du das verstehen ?

Wenn ich dir sage das ich von dir träum,
das ich in Gedanken bei dir bin,
das ich den Platz in meinem Herzen für dich räum,
du gehst mir einfach nicht mehr aus dem Sinn.

Wenn ich dir sage das ich mich nach dir sehn,
meine Gedanken kreisen nur um dich,
dann hoff ich du kannst das verstehn,
und empfindest auch ein wenig für mich.


Mag sein das ich ein Träumer bin,
ich hab nunmal zuviel Gefühl,
doch Träume geben dem Leben Sinn,
denn sie zeigen uns das Ziel.

Drum hoff ich das du mich verstehst,
bitte laß mich in dein Herz,
und egal was auf der Welt passiert,
wir teilen uns dann den Schmerz.
Doch wird das Glück wohl überwiegen,
wenn wir uns in den Armen liegen.


Du hast mich verzaubert mein Herz ist verloren,
ich denke an dich und bin wie neu geboren,
oh bitte ,laß dieses Gefühl nie vergehen,
sag mir nur eines : Kannst du das verstehen ?

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Der Weg

Der Herr er lädt mich freundlich ein,
zu Gast an seinem Tisch zu sein.

Hier gibt es was dein Herz begehrt,
kein Wunsch bleibt dir bei mir verwehrt.

Und hast du genug von Speis und Trank,
biet ich dir Wein,Weib und Gesang.

Die Tische sind zum brechen voll,
ich weiß nicht was ich nehmen soll.


Es gibt so viele Köstlichkeiten,
doch Freude will´s mir nicht bereiten.

Die restlichen Gäste greifen zu
und haben sich berauscht im Nu.

Warum kann ich nicht wie die anderen prassen,
und es mir einfach gut gehn lassen ?


Warum sitz ich hier in Gedanken versunken,
und alle anderen sind betrunken?

Ich verlasse jetzt diese heiligen Hallen,
wo die anderen in Extase verfallen.

Ich laufe durch den Park im dunkeln,
und seh am Himmel Sterne funkeln.

Ich gehe weiter setz mich an den Fluß,
da spüre ich etwas wie einen Kuß.


Eine Stimme die zärtlich zu mir spricht:
"Das ist dein Weg, er führt dich ins Licht".

Gehst du auch durch das Dunkel allein,
ich werde immer bei dir sein.

Kannst du auch oft den Weg nicht sehn,
vertrau auf mich und es wird gehn.

Du trägst einen Kristall in dir,
folge ihm er führt dich zu mir.

Wenn der Morgen kommt und sich die Sonne erhebt,
dann hast du das Dunkel überlebt.

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Ich komm von einem anderen Stern

Ich komm von einem anderen Stern,
aus einer anderen Welt.
Ich bin hier das ich was lern,
hab´s mir leichter vorgestellt.

Alles ist hier fremd für mich,
keiner scheint mich zu verstehen,
doch treff ich jemanden wie dich
weiß ich, ich werd´s überstehen.

Hier zählt nur Oberflächlichkeit,
man will das was ein anderer hat,
aus vielen spricht der pure Neid,
dabei sind doch alle satt.


Es zählt nur schneller s*e*x und Geld,
wer erster ist gewinnt,
wer Härte zeigt der gilt als Held,
für Gefühle ist man blind.

Dabei suchen doch alle nur nach Liebe,
darum dreht sich die ganze Welt,
man wünscht sich das sie für immer bliebe,
und das sie ein Leben lang hält.


Darum stehe ich zu meinen Gefühlen,
ich schreie sie laut hinaus,
sitz ich auch oft zwischen den Stühlen,
und lacht mich die ganze Welt aus.
Denn die Liebe ist die Kraft des Lebens,
durch sie kann ich alles ertragen,
ohne sie lebt man vergebens,
mit ihr kann mich niemand schlagen.

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Wenn ich nur malen könnte

Wenn ich nur malen könnte, ich malte dich in den schönsten Farben.
Das jeder der dein Bild ansieht,
nicht mehr weiß wie ihm geschieht.

Wenn ich nur singen könnte, ich säng für dich die schönsten Lieder.
Und jeder der sie einmal hört,
wär sein Leben lang davon betört.

Wenn ich nur bauen könnte, ich baute nochmal das Taj Mahal.
Das jeder der vorübergeht,
meine Liebe für dich versteht.

Doch bin ich nur ein Träumer, ein Poet,
drum dichte ich so gut es geht.

Und wenn meine Worte deine Seele berühren,
und sie dich ab und zu in den Himmel entführen,
und ich dir ein lächeln entlocken kann,
dann bin ich schon ein glücklicher Mann.

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Das Licht

Wenn ich durch den Regen geh,
es ist dunkel nass und kalt,
und obwohl ich keine Lichter seh,
mache ich nicht halt.

Die Schwärze hüllt mich schweigend ein,
ich ziehe meine Bahn,
der Regen prasselt auf mich ein,
ich stör mich nicht daran.

So ist auch der Lebenslauf,
das Dunkel hüllt uns ein,
bleib nicht stehen, halt dich nicht auf,
dann erreichst du den hellen Schein.

Drum glaube immer an das Licht,
kannst du es auch nicht sehen,
du trägst es in dir, fühlst du´s nicht?
Es kann dir nichts geschehen.

Denn ist es noch so aussichtslos,
und tiefe schwarze Nacht,
so glaube mir ein Funke bloß,
macht das, das Herz dir lacht.

Denk immer dran gäb es kein Licht,
dann gäb es auch das Dunkel nicht.

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Wenn du......

Wenn du über Wiesen gehst,
und es weht sacht der Wind.

Wenn du über Felder schaust,
die gelb und reif schon sind.

Wenn du durch dunkle Wälder streifst,
und es ist ziemlich kühl.

Wenn du durch die Großstadt ziehst,
und es ist heiß und schwül.

Wenn du an kleinen Bächen sitzt,
sie plätschern vor sich hin.

Wenn du am großen Meere bist,
mit tausend Leuten drin.

Wenn du unter Bäumen liegst,
und das Rauschen hörst.

Wenn du mir in die Augen siehst,
fühlst wie du mich betörst.

Und wenn du ganz alleine bist,
und du fragst deine Seele.

Spürst du dann nicht, sie ruft nach mir?
Weil ich ihr so sehr fehle !

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Für immer

Es sollte doch für immer sein,
nun ist für immer schon vorbei.
Jetzt fühlen wir uns so allein,
und geben uns wieder frei.

Wir schwebten doch dem Himmel entgegen,
und war´n füreinander nur da,
jetzt stehn wir beide im Regen,
weil nichts mehr so ist wie es war.


Haben wir die Kraft im Guten zu gehen,
ohne Haß und was da so ist ?
Dann weiß ich es bleibt etwas bestehen,
das keiner von uns vergißt.

Für immer wollten wir einmal,
für immer gibt es nicht.
Wir schritten beide durch den Saal,
dachten wir finden das Licht.


Nun geht der Weg zu Ende hier,
weiter geh ich allein.
Ich trete frierend vor die Tür,
such weiter den hellen Schein.

Er leuchtet hell ,ich kann ihn schon sehen,
ich weiß es ist nicht mehr weit,
ich fühl dich schon dort stehen,
weiß du bist für die Zukunft bereit.

Für immer will ich nur noch dich,
wie kurz oder lang das auch ist.

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Sehnsucht

Sehnsucht sitzt tief in meinem Herzen,
weiß ich auch nicht genau wo nach.
Manchmal bereitet sie mir Schmerzen,
manchmal lieg ich durch sie wach.

Senhsucht sitzt tief in meiner Seele,
weiß ich auch nicht genau nach wem.
Wenn ich mich durch sie auch manchmal quäle,
manchmal ist sie auch angenehm.

Sehnsucht hab ich mein ganzes Leben,
sie ist für mich ein stiller Schmerz,
tät es sie nicht in mir geben,
hätte ich ein kaltes Herz.


Wenn zwei die voller Sehnsucht sind,
sich finden und zusammen tun.
Verfliegt dann die Sehnsucht mit dem Wind?
Und läßt sie dann die Herzen ruhn?

Können sie überhaupt ohne sie leben
wenn die Sehnsucht erstmal gestillt ist?
Haben sie sich dann noch was zu geben,
auch wenn jeder der beiden gewillt ist?

Vergessen sie die Sehnsucht dann,
und freuen sich am andern?
Oder fängt wieder das Sehnen an,
und läßt ihre Herzen wandern?


Drum halten wir uns beide fest,
lassen unsere Sehnsucht leben,
wenn du die Liebe leben läßt,
werd ich dir alles geben.

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Schöner Schmerz

In mir ist dieser schöne Schmerz,
ich fühle ihn schon lang,
zerreißt er mir auch mal das Herz,
so ist mir doch nicht bang.

Denn ohne ihn da fehlt mir was,
da fühl ich mich verloren,
wenn ich mich mit ihm treiben laß,
wird etwas neugeboren.

Es ist die Sehnsucht tief in mir,
die mich immer weiter trieb,
vielleicht ist ja der Platz bei dir,
wo ich so gerne blieb?

Es ist die Suche nach den Sternen,
das Gefühl tief in mir drin,
ich weiß ich muß noch vieles lernen,
vielleicht bist du die Lehrerin ?

Ich wollte das Gefühl beschreiben,
doch Worte die versagen hier,
es ist die Sucht nach stillem Leiden,
es ist einfach ein Teil von mir.

Ich bin immer auf der Suche,
und sehne mich weiß nicht nach was,
steh ich unter einer Buche,
sehn ich mich nach grünem Gras.

Doch ich lernt den Schmerz genießen,
ich gebe mich ihm lustvoll hin,
es tut mich nur noch eins verdrießen,
das ich noch nicht bei dir bin.

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Schöner  Schmerz (2)

Der schöne Schmerz ist bittersüß,
weshalb ich ihn sogern genieß,
zerreißt er mir auch oft das Herz,
ich liebe diesen schönen Schmerz.

Denn das Gefühl in meiner Brust
ist Leiden, Leben, Liebe, Lust.
Ich sag es mal mit Verlaub,
es ist glühend heißer Sternenstaub.
Der über mich und durch mich weht,
ich genieß es wenn der Schmerz vergeht.

Doch kaum ist dieser Schmerz vorbei,
da sehn ich mich wieder aufs neu
nach diesen Schmerzen in mir drin,
durch die ich merke das ich bin.

Du kannst mir sagen das ich spinn,
ich bleibe trotzdem wie ich bin.
Denn teilst du mit mir diesen Schmerz,
dann ist er doppelt schön.
Glaubs mir, vertraue mir mein Herz,
du wirst es dann schon sehen.

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Hast du nicht gespürt

Hast du nicht gespürt
wie sich unsere Seelen berührten?
Als unsere Wege
uns zueinander führten.

Hast du nicht gespürt
wie unsere Herzen erglühen,
sahst du nicht
wie sie mit Funken sprühen?

Hast du nicht gespürt
wie sehr wir uns gleichen ?
Das wir uns auch
ohne Worte erreichen?

Hast du nicht gespürt
da ist einer
der nicht bloß spielt,
weil er wie ich,
im Herzen fühlt?

Hast du das alles nicht gespürt?
Das glaube ich dir nicht
du hast nur Angst davor
das dein Herz nochmal zerbricht.

Doch du kannst dich nicht verschließen,
wenn die Herzen sich entflammen,
komm laß uns die Zeit genießen,
hat deine Seele auch noch Schrammen.

Herz und Seele sind schon verbunden,
hör einfach nicht auf den Verstand
hast du den Kopf erst überwunden,
hast du dein Glück schon in der Hand.

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Geduld

Ich weiß ich sollt geduldig sein,
doch fällt mir das oft schwer.
Manchmal werd ich das auch bereuen,
manchmal auch nicht so sehr.

Wenn ich was will, dann will ich´s gleich,
das kann nicht jeder verstehen,
andere fühlen sich schon reich,
wenn sie weit entfernte Ziele sehen.

Geduld ist meine Stärke nicht,
das muß ich dir mal sagen,
wenn mir auch oft das Herz mal bricht,
so muß ich das ertragen.

Doch dafür gebe ich mich ganz,
mag keine halben Sachen,
du kriegst mich vom Kopf bis zum Sch**** (Zeh)
verzeih jetzt muß ich lachen.

Stell dir vor du wartest dein ganzes Leben,
und weißt gar nicht worauf,
drum krieg ich nicht gleich alles, verzichte ich eben,
dann hab ich nichts und nehm das in Kauf.

Wer meine Ungeduld nicht erträgt,
der tut sich mit mir schwer,
doch für wenn mein Herz einmal schlägt,
den geb ich nicht mehr her.

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Der Mensch der ich gern wär

Manchmal geht´s mir so durch den Sinn,
das ich anders handel als ich bin.
Doch fühl ich, ich werd immer mehr,
der Mensch der ich gern wär.

Was andere denken ist mir egal,
wie ich bin, bin ich nunmal.
Ich pfeife auf den Rest der Welt,
mir ist egal was man von mir hält.
Ich werde immer mehr,
der Mensch der ich gern wär.

Ich wollt mein Leben mit dir teilen,
doch nun seh ich mich dir enteilen,
ich möcht durch Galaxien schweben,
du klammerst dich ans Erdenleben.
Ich werde immer mehr,
der Mensch der ich gern wär.

Ich möchte leben was ich fühle,
setz mich gern zwischen alle Stühle,
geb mich den Emotionen hin,
hab soviel Gefühle in mir drin.
Ich tanz jetzt mit dem Leben,
hab soviel Liebe zu geben.

Ich weiß das es ihn nicht mehr gibt,
den Mann in den du dich einst verliebt.
Doch er war schon in mir drin,
der Mann der ich heute bin,
denn ich werde immer mehr,
der Mensch der ich gerne wär.

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Unter deiner Haut

Unter deiner Haut kann ich die Liebe sehen,
sie strahlt wie die Sonne so hell,
wenn du lächelst ist es wunderschön,
wie du mich blendest so grell.

Unter deiner Haut kann ich das Feuer spüren,
ich flieg wie die Motte ins Licht,
und wenn wir beide uns berühren,
verbrenn ich und merke es nicht.

Unter deiner Haut

Unter deiner Haut tobt die Leidenschaft,
du bist so wild wie das Meer,
wer den Weg zu deinem Herzen schafft,
ist reicher wie ein Millionär.

Unter deiner Haut, da liegt das Glück,
kein Weg ist mir dafür zu weit,
fehlt mir bis zum Ziel auch noch ein Stück,
ich bin für das Schlimmste bereit.

Bin ich erstmal unter deiner Haut,
dann gibt es kein zurück,
vor Freude schrein wir beide laut,
auf unserm Weg ins Glück.

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Gedanken zum Herbst

Ich gehe langsam durch den Wald,
der Wind ist doch schon ziemlich kalt,
die Blätter fallen von den Bäumen,
so gings auch oft mit meinen Träumen.
Sie gingen verloren mit der Zeit,
für vieles war ich auch nicht bereit.

Manches tat mir ziemlich weh,
doch wenn ich´s jetzt mit Abstand seh,
dann weiß ich es war doch so richtig,
denn vieles ist heut nicht mehr wichtig,
von dem ich dachte ich könnt ohne nicht leben,
naja so ändert man sich eben.

Wir schütteln es ab wie die Bäume das Laub,
und das, an das ich heute fest glaub,
stellt sich morgen als großer Irrtum dar,
aber wer gibt schon zu, das es so war ?
Wer sucht nicht die Traumfrau (den Traummann) die (den) es nicht gibt,
und ist doch nur in einen Schatten verliebt,
man macht immer weiter und lebt wie im Wahn,
weil man einfach nicht loslassen kann.

Innerlich hat man den Schritt schon vollzogen,
und hat sich doch wieder nur selber belogen.
Darum machts wie der Herbst mit dem Laub von den Bäumen,
trennt euch von all euren falschen Träumen,
laßt all das los was euch beschwert,
ihr werdet sehen, es ist es nicht wert.

Seid einfach ihr selbst und voller Vertrauen,
dann könnt ihr auf die Zukunft bauen,
wir brauchen dem Glück nicht hinterher zujagen,
weil wir es ja schon im Herzen tragen.
Wenn du erkennst alles ist in dir,
dann öffnet dir das Glück die Tür.

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Ich fühl so tief

Andere Menschen gehen durch´s Leben,
locker, leicht, ich weiß nicht wie,
geht´s mit der einen mal daneben,
nehmen sie ´ne andere C´est la vie.

Aber ich nehm so vieles schwer,
ist´s auch nicht so gemeint,
ich zauber schnell ein lachen her,
doch meine Seele weint.

Meine Gefühle sind so tief,
im weinen wie im lachen,
was ich fühl ist intensiv,
da kann ich nichts dran machen.

Ja, ich bin doch ganz zufrieden,
mit dem so wie es ist,
ich habe mich jetzt grad entschieden,
ich bleibe Optimist :-))

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Seelenblut

Ihr sagt ich soll derselbe bleiben,
weil ich sonst nicht mehr der gleiche bin,
doch ich muß euch nun leider schreiben,
nur ändern gibt dem Leben Sinn.

Schau auf die Welt, blick in die Natur,
alles ändert ständig sich,
kommt und vergeht, oft ohne Spur,
genieß es kurz und fürcht dich nich(t)

Das Leben ist ein Kommen und gehen,
verzage nicht weil alles neu entsteht,
drum hör auf zu weinen und zu flehen,
weil es dir mit dem neuen besser geht.

Der Mensch ist so in seiner Art,
hält immer an dem alten fest,
geht´s ihm auch schlecht, trifft´s ihn auch hart,
er hat nicht die Kraft das er´s verläßt.

Statt zu sagen ich mache Schluß mit dem Sch***
und zu schauen nach dem Glück,
hält er fest an dem was er schon weiß,
und bleibt im Kummer zurück.

Das meine Gedichte euch gefallen,
das gibt mir immer neuen Mut,
doch sage ich es jetzt2 euch allen,
für mich da ist es Seelenblut.

Es tröpfelt der Schmerz aus meiner Seele,
fällt das Dichten mir auch leicht,
manchmal fühlt ihr doch wie ich mich quäle,
weil ich nur so eure Herzen erreich.

Drum tut nicht verzagen ,
für euch ist es gut,
ich muß leider sagen,
ich hab noch sehr viel Seelenblut.

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Was soll´s ?

Ich war immer auf der Suche, nach dem großen Glück,
hab es nicht gefunden, bin wieder am Start zurück.

Was soll´s ?

Wollte immer nur das große, hab das kleine übersehen,
wollte zwar für immer bleiben, muß nun trotzdem weitergehen.

Was soll´s

Wollte nie jemanden weh tun, und sie halten meine Versprechen,
auch das ging wohl daneben, weil Herzen so leicht brechen.

Was soll´s ?

Wenn ich das bei anderen sah, hab ich immer nur gelacht,
nun seh ich es ein, ich hab denselben Fehler gemacht.

Was soll´s ?

Was soll´s ? Was macht mir das schon aus,
ich muß nochmal beginnen,
wenn es auch hundertmal daneben geht,
einmal werde ich gewinnen.

Was soll´s ?

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Der Weg der Leichtigkeit

Ihr müßt im Herzen wie die Kinder sein,
das hat Jesus uns gesagt,
doch wie soll man das machen ?
Habe ich mich oft gefragt.

Mach dir einfach keine Sorgen,
weil Gott dir bisher auch alles gab,
sei zufrieden mit dir selbst,
dann fällt das Schwere von dir ab.

Entdecke deine Leichtigkeit ,
und mach dein Herz ganz weit auf,
höre nicht auf den Verstand,
laß den Gefühlen freien Lauf.

Such nicht verzweifelt nach Dingen,
du mußt den Verstand überwinden,
laß alles in Liebe los,
dann wird die Liebe dich finden.

Denk nicht immer zu an morgen,
denn das Leben ist ein Spiel,
nimm die Verluste nicht so schwer,
dann gewinnst du am Ende viel.

Drum geh beschwingt durch dein Leben,
kommt auch trauriges drin vor,
dann tanze einfach weiter,
und vor allem " trag es mit Humor".

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Traumfrau

Ein Leben lang hab ich geträumt,
von einer Frau wie dir,
doch jetzt spür ich, ne Frau wie du,
die paßt gar nicht zu mir.

Ein Körper zum verlieben,
die Haare schwarz und lang,
allein von deinem Anblick,
ist meinem Herz schon bang.

Und dann erst deine Worte,
sie dringen in mein Ohr,
und rufen darin Gefühle,
die vergessen waren hervor.

Du bist so zum verlieben,
Die Frau von der Mann träumt,
dich hat der Gott des Meeres,
mit den Wellen ans Land geschäumt.

Doch ich hab jetzt verstanden,
und es endlich erkannt,
du bist nicht die, die ich suche,
fast wäre ich verbrannt.

Du bist die Frau die nachts,
durch Männerträume schleicht,
doch die im richtigen Leben,
uns Herz und Hirn aufweicht.

Ich könnte nie mit dir leben,
daran würde ich zerbrechen,
doch unsere "ewige" Freundschaft,
will ich hier nochmal versprechen.

Wir kamen von den Sternen,
und gehen auch wieder zurück,
und das wir uns hier beide stützen,
das nenn ich einfach
" Glück"

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Mein inneres

Mein inneres blieb stets verschlossen,
war auch die Liebe noch so groß.
Nun plötzlich stehen die Türen offen,
du hast den Schlüssel für das Schloß.

Spinnweben hängen an den Wänden,
hier kam bisher noch niemand rein,
geh ruhig weiter, keine Angst,
du sollst jetzt hier zu Hause sein.

Was du hier siehst will ich dir geben,
denn du bist längst ein Teil von mir.
Ich geb dir mehr als nur ein Leben,
da ich ohne dich in der Seele frier.

Wir haben doch nichts zu verlieren,
drum reiche ich dir meine Hand,
und gehts daneben , ja na und?
sind wir halt wieder mal verbrannt.

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Loslassen

Meine Liebe zu dir ist so groß,
ich habe die Kraft,
und lasse dich los,
ja ich habe es wirklich geschafft.

Alte Schmerzen stiegen auf,
mein Herz wurde so schwer,
doch ich nahm den Schmerz in Kauf,
nun fühl ich ihn nicht mehr.

Ich wurde leicht, fast schwerelos,
befreite mich Stück für Stück,
und siehe da ganz mühelos,
kam zu mir das Glück.

Immer wieder ab und zu,
will uns das Leben testen,
dann denk ich nach, behalte Ruh,
das wirkt meistens am besten.

All das wovon man immer meint,
das man es nie erreicht,
weil es uns so schwer erscheint,
ist in Wirklichkeit ganz leicht.

Laß es los , sag danke schön,
sag, sei es wie es sei,
ich hab Geduld und werde sehen,
dann macht das Glück den Weg dir frei.

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Ich will

Ich will nochmal das Leben spüren,
in deinen Armen mich verlieren,
möcht mich verlieren in Gefühlen,
die mir Seele Herz und Hirn zerwühlen,
ich will nochmal Schmetterlinge im Bauch,
Flugzeuge tun es notfalls auch,
will nochmal fühlen wie siebzehn,
will rosarote Wolken sehn,
will mit dir tanzen durch das Leben,
und will dir meine Liebe geben.
Ich will die größte Liebe der Welt,
ich hab sie beim Universum bestellt,
die Götter werden blaß vor Neid,
bei unserer Glückseligkeit,
erscheint dir Zeus auch als Schwan oder Stier,
so sprichst du ich bin glücklich hier,
ich muß nicht zu den Sternen fliegen,
ich kann das Glück hier unten kriegen.

Du sagst ich spinn, sei still ich weiß es
ich glaub das nennt man Midlife-Crisis

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Die Muse die mich küßt

Du bist die Muse die mich küßt,
weil du mein Glück im Leben bist.

Denk ich an dich seh ich ein Licht,
das sich den Weg durchs dunkel bricht.

Es verschwinden alle Schatten,
die wir bisher im Leben hatten.

Bald werd ich neben dir erwachen,
dann kann mein Herz vor Freude lachen,
es leuchtet hell und immer heller,
ich dichte schnell und immer schneller.

Weil du dann für immer bei mir bist,
und täglich mich die Muse küßt

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Die Botschaft des Lebens

Hör auf dein Gefühl im Herzen,
bereitet es dir auch oft Schmerzen,
doch gehst du nicht den Weg des Lichts,
gehst du in das dunkle Nichts.

Drum achte auf die kleinen Zeichen,
die dich im Herzen stets erreichen,
höre nicht auf den Verstand,
weise Bedenken von der Hand,
lebe einfach nach dem Gefühl,
das ist es was ich sagen will.

Denn hast du dein Lebensende erreicht,
gibt´s ein Gefühl das dich beschleicht,
du wolltest im Leben so viel tun,
und was ist nun ?

Du hast nicht auf dein Herz gehört,
und soviel Träume dir zerstört,
nun bist du alt die Tränen rinnen,
warst du denn wirklich so von Sinnen?

Hast immer getan was andere wollten,
während die Jahre vorüberrollten,
nun wo dein Leben fast vorbei,
hörst du endlich des Herzens Schrei.

Drum gebe ich euch den lieben Rat,
und setzt es um gleich in die Tat,
hört auf das Herz, und hört genau hin,
denn die Antwort ist ganz tief in euch drin
.

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Dieses Gefühl

Als Kind glaubt ich an Wunder,
ich konnt sie spüren und sehn
ich war Teil allen Lebens
die Zeit die war so schön.
Doch dieses Gefühl ging verloren,
ich kann es nicht verstehen.

Dann kam die große Liebe
die Welt war wunderbar,
in mir brannte ein Feuer
das Gefühl war wieder da.
Doch dann im Lauf der Jahre
entfernte es sich wieder, bis ich es nicht mehr sah.

Ich wälzte tausend Bücher
und rannte wild umher,
ich suchte auf der ganzen Welt,
und fand es doch nicht mehr.
Ich tobte schrie und weinte,
mein Herz das wurde schwer.

Dann traf ich auf ein Mädchen,
sie sagte "ich liebe das Leben"
egal ob Blume ,Stein oder Mensch,
alles kann Liebe geben.

Ganz zaghaft öffnete sich mein Herz,
ich begann die Natur zu spüren,
dann fühlte ich in mich hinein,
meine Seele begann zu vibrieren ,
ich kann mir jetzt ganz sicher sein,
das Gefühl werd ich nie mehr verlieren.

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Flieg mit mir

Hast du den Mut mit mir zu fliegen ?
Traust du mir zu das ich dich trag ?
Willst du in meinen Armen liegen,
wenn ich mit meinen Flügeln schlag?

Willst du dich mit mir erheben?
Wir schaun von oben auf die Welt.
Kann es etwas schöneres geben,
als zu wissen das dich jemand hält?

Wir ziehen beide mit dem Wind,
wie Wolken leicht und schwerelos.
Ich weiß genau wir beide sind,
nur miteinander wirklich groß.

Drum hab den Mut mit mir zu fliegen,
ich halte dich bestimmt ganz fest.
Und willst du selber Flügel kriegen,
bin ich es der sie wachsen läßt.

Gruß Merlin

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Rad des Schicksals

Das Rad des Schicksals hält nicht an,
es dreht sich immer weiter,
du schreist vor Schmerzen dann und wann,
doch bald bist du wieder heiter.

Es geht bergauf dann mal bergab,
du bleibst niemals stehen,
ein Rat den ich für dich hab,
versuch in allem das Gute zu sehen.

Was auch passiert alles hat seinen Sinn,
fühlst du dich auch von Schmerzen erschlagen,
so müde ich auch manchmal bin,
ich werd doch alles ertragen.

Das ganze Leben ist ein Spiel,
und nur wer wagt gewinnt,
und es erreicht nur der das Ziel,
der ab und zu mal spinnt.

Drum schüttel deine Sorgen ab,
wie ein Hund sein nasses Fell,
denk an das Schöne das es gab,
und vertreib das Böse mit Gebell.

Das Schicksalsrad hälst du nicht auf,
du kannst dich nur mit ihm drehn,
drum laß dem Schicksal seinen Lauf,
und was du nicht halten kannst, laß gehen.

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Licht und Schatten

Wenn Licht und Schatten sich vereinen,
dann werden viele Seelen weinen.

Denn wer im Licht ist, will nicht ins dunkel gehn,
er fürchtet dort schreckliches zu sehn.

Und wer den Schatten und das Dunkel liebt,
hat Angst vor dem was das Licht ihm gibt.

Doch wer es wagt den Schritt zu gehn,
und andere Welten anzusehn,

der wird es wohl niemals bereun,
er kann sich seines Lebens freun,

er beherrscht die Nacht und auch das Licht,
drum fürchtet er das Dunkel nicht.

Denn das Leben besteht aus beiden Seiten,
es wird immer Schmerz und Glück bereiten.

Und hast du beides überlebt und gesehen,
dann weißt du ,du kannst alles überstehen.

Es kann dir nichts passieren,egal was du tust,
weil du in der Mitte von allem ruhst.

Du ruhst in dir selbst und brauchst nach nichts streben,
es kommt alles zu dir, denn es liebt dich das Leben.

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Viel(zu)leicht

Viele sagen ich nehme das Leben zu leicht,
und doch habe ich dadurch alles erreicht.

Auch ich denke nach und mein Herz ist oft schwer,
es gibt sogar Tage da geht gar nichts mehr.

Ich weiß auch das ich ungeduldig bin,
doch ich lerne daraus und es hat seinen Sinn.

Denn mein Herz sagt mir ich kann alles erreichen,
vertrau in dich selbst und die Hindernisse weichen.

Wir erschaffen uns unsere Realität,
weil wir das ernten was wir vorher gesät.

Lacht über die Ängste und Sorgen,
denn es scheint euch die Sonne morgen.

Und es ist egal wie weit unten man steht,
denn für das Glück ist es niemals zu spät.

Ihr müßt euch nur trauen es zuzulassen,
tut es einfach beim Schopfe fassen.

Das Glück ist für jeden von euch bestimmt,
es wartet nur das man es nimmt.

Doch ihr, zieht nur dunkle Mienen,
und denkt ihr würdets nicht verdienen.

Ihr müßt dran glauben das es euch erreicht,
dann werdet ihr sehen es ist ganz leicht.

Genießt die Gefühle auch die schweren,
sie können euch so vieles lehren.

Nur wer das Dunkel schon gesehn,
kann das Licht richtig verstehn.

Mit diesen tiefen Gefühlen spürt ihr das Leben,
und kann es etwas schöneres geben ?

Darum nehme ich das Leben leicht,
vielleicht zu leicht.

Vielleicht?

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Seelenpartner

Der Weg war lang und auch sehr weit,
doch irgendwann da kommt die Zeit.

Du triffst den Menschen der dich versteht,
der mit dir fühlt, weil es ihm genauso geht.

Du denkst jetzt hast alles du erreicht,
doch glaub nur nicht das wäre leicht.

Denn all die Gefühle deiner vergangenen Leben,
werden plötzlich nach oben streben.

All das was du jahrhunderte verdrängt,
wird plötzlich in dein Herz gezwängt.

In dir scheint alles zu verglühen,
als ob Galaxien durch dich ziehen.

Du arbeitest dein Karma auf,
und alles nimmt so seinen Lauf.

Manchmal erkennst du dich selbst nicht mehr,
und alles erscheint dir unendlich schwer.

Doch dann fühlst du die Liebe tief in dir,
und weißt es lohnt sich ja dafür.

All die Schmerzen zu durchleiden,
und keinen Kummer zu vermeiden.

Um dann am Schluß ins Licht zu gehen,
und zu sagen war das schön.

Ich habe alle Gefühle gelebt,
mein Herz hat vor Liebe und Schmerz gebebt.

Ich mußte erst allen Kummer sehen,
um danach das Glück zu verstehen.

Nun steh ich hier und freu mich am Leben,
denn ich weiß es wird das Glück für mich geben.

Drum sag ich euch verzweifelt nicht,
denn am Ende sehen wir uns im Licht
.

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Zum Abschied

Anderen Menschen weh zu tun,
lag nie in meinem Sinn.
Und doch kommt´s vor so dann und wann,
das ich verletzend bin.

Ich folge dann nur meinem Weg
und bin dabei ganz stur,
auch wenn´s viele nicht verstehen,
das ist meine Natur.

Ich schaue nicht nach links und rechts,
und mache was ich will,
ihr könnt es doch nur akzeptieren,
und bleibt am besten still.

Ich bitt euch nur mir zu verzeihen,
hab ich euch weh getan.
Drum bitte glaubt wenn ich es könnt,
würd Schmerz ich euch ersparen.

Drum hakt es ab schaut geradeaus,
ich wünsch euch alles Glück.
Doch laßt mich los,denn ich bin frei
und schau nicht mehr zurück.

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Hast du die Kraft ?

Du hast das Leben nie geliebt,
glaubtest nicht das es Liebe gibt,
für dich war alles grau, schwarz, leer,
und alles erschien dir unendlich schwer.

Doch ab und zu hast du das Licht gesehen,
und fandest es auch wunderschön,
du hättest nie gedacht das es mal für dich scheint,
und hättest du Tränen so hättst du sie geweint,
so hast du dich damit abgefunden,
doch selbst in der Nacht, gibt es Sterne die funkeln.

Nun plötzlich traf dich ein heller Strahl,
dein Leben änderte sich auf einmal,
du stehst da geblendet willst dich verstecken,
und kannst keinen dunklen Fleck mehr entdecken.

Es gibt keine Flucht du bist mitten im Licht,
du suchst einen Schatten und findest ihn nicht.
Wird das Licht dir zu viel und du brauchst etwas Ruh,
dann mach einfach kurz deine Augen zu.

Es gibt nur einen Platz den kann das Licht nicht erhellen,
du mußt dich einfach in meinen Schatten stellen,
dort bist du sicher ich schütze dich,
und doch kriegst du das Licht durch mich.
Denn dein Herz ist schon offen und du bist bereit,
auch du wirst erstrahlen es braucht nur etwas Zeit.

Nun komm ich zu der Frage:" Hast du die Kraft" ?
glaubst du das, das dein Herz und deine Seele schafft?
Willst du den Weg ins Licht mit mir gehen?
Und entdecken und glauben, die Welt ist schön.

Willst du dann Licht und Liebe weitergeben,
so mußt du ihr nun schenken das Leben.
Überleg es dir gut und horch in dich rein,
denn eigentlich bist du stark, du weißt was ich mein.
Denn in dir lebt eine unbändige Kraft,
schau mal zurück, was du schon alles geschafft.
Drum vertraue dem Leben, es führt dich ins Licht,
und hör auf dein Herz wie es zu dir spricht.

Dann geh nochmal in dich und stell dich der Frage,
hab ich die Kraft das ich alles ertrage?
Hab ich die Kraft Leben und Liebe zu geben,
oder geb ich auf, und das war mein Leben?

Das ist die Frage vor der du nun stehst,
es ist egal welchen Weg du dann gehst,
denn so oder so geh ich ihn mit dir,
weil was du auch tust, ich es akzeptier.

Und auch mir fehlt oft Kraft, und manchmal etwas Mut
doch ich verlier nie die Hoffnung ,denn

Alles wird gut

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C´est la vie

Man weiß heut nicht was morgen ist,
drum sag ich C´est la vie,
es ist ja doch so wie es ist,
und anders war es nie.

Du machst dir Sorgen regst dich auf,
und änderst doch nichts dran,
denn so ist nunmal der Lebenslauf,
jeder Tag fängt auf´s neue an.

Wenn du mal in der Seele frierst,
und alles ist ganz trüb,
schau das du die Hoffnung nicht verlierst,
denn jemand hat dich lieb.

So wie das Eis im Frühling bricht,
verschwinden auch deine Schmerzen,
die Welt erstrahlt in neuem Licht,
und Liebe wächst aus dem Herzen.

Drum sag ich nochmal C´est la vie,
so ist nunmal das Leben,
ich verlier die Hoffnung nie,
denn Glück wird´s immer geben.

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Die Krähe

Immer wenn ich dich sehe,
ist eine Krähe in deiner Nähe.
Sie fliegt ganz leis die hinterher,
ihr Schrei ertönt schon längst nicht mehr.

Du willst den Weg der Krähe gehen,
ich kann es längst schon sehen.
Noch bist du hier bei mir im Licht
doch bald wird es geschehen.

Noch halt ich dich ganz fest im Arm,
und denk das nichts geschieht,
doch kaum ertönt der Krähenschrei,
spür ich wie´s dich hinzieht.

Ein Tag beginnt, einer vergeht,
und nichts bleibt wie es war,
wenn man es auch nicht recht versteht,
irgendwann ist die Krähe da.

Hab keine Angst sieh sie nur an,
sie ist so wunderschön,
und jede Frau und jeder Mann,
muß einmal mit ihr gehen.

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Alles ist in dir

Du liest so viele Bücher,
und stellst dir tausend Fragen,
doch was du wirklich wissen willst,
das kann dir keiner sagen.

Du willst die ganze Welt verstehen,
dabei bist du voller Gefühl,
das Wesentliche kann man nicht sehen,
ist was ich dir sagen will.

Denn eines weiß ich selbst,
achte mal darauf,
jede Antwort die du findest,
wirft fünf neue Fragen auf.


Dann suchst du im nächsten Buch ,
fängst wieder von vorne an,
doch an deinem richtigen Ziel,
da kommst du niemals an.

Drum leg die ganzen Bücher weg,
und höre in dich hinein,
mach die Augen ganz fest zu,
und laß dich auf die Stille ein.

Wenn du dann das Rauschen hörst,
das Rauschen in dir drin,
dann stelle deine Frage ,
und höre genau hin.

Dein Geist wird leicht und leichter,
du fühlst dich wie geküsst,
ja dann hast du verstanden,
das alles in dir ist.

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April

Der Himmel kann sich nicht entscheiden,
soll´s regnen oder trocken bleiben ?
Graue Wolken die vorüber wehn,
eben konnt ich noch die Sonne sehn.

Sogar zu schneien fängt´s nun an,
gleich ist wieder die Sonne dran.
So geht es schon die ganze Zeit,
es ist nichts von Beständigkeit.

Auch ich bin grad noch gut gelaunt,
und habe voller Glück gestaunt,
da ertönt ein Donner in mir drin,
und plötzlich ändert sich mein Sinn.

Ich spüre Trauer, Wut und Zorn,
wünschte ich wäre nie geborn.
Ist dann der Kummer riesig groß,
da laß ich ihn schon wieder los.

Ich drehe ihm den Rücken zu,
und kehr zum Glück zurück im Nu.

Ich weiß im Moment nicht was ich will,
aber ist´s ein Wunder im April ?

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Lebe den Tag (sorge dich nicht)

Du denkst so viel an morgen
und machst dir das Leben schwer.
In deinem Kopf sind tausend Sorgen,
wo kommen die bloß her ?

Warum siehst du das Schöne nicht,
das ständig dich umgibt?
Warum fühlst du die Wärme nicht,
und das dich jemand liebt?

Wenn du das Schlechte fallen läßt,
wird es dir besser gehen.
Vertraue mir und mach den Test,
dann wirst du es schon sehen.

Hast du wieder einmal Leid,
versuch den Sinn darin zu sehen,
es kostet Kraft und dauert Zeit,
doch irgendwann wirst du verstehen.

Das Leben ist nicht nur schwarz-weiß,
es gibt auch viele Töne grau.
Vieles liegt auch zwischen laut und leis,
das weißt du ganz genau.

Drum sorge dich nicht und lebe den Tag,
hab ins Leben Vertrauen.
Glaube mir wenn ich dir sag,
das viele Engel auf dich schauen.

Jeder Tag könnte dein letzter sein
und du plagst dich mit Alltagssorgen.
Genieße es, jetzt hier zu sein,
und pfeife auf das Morgen.

Fühl die Wärme der Sonne,genieße den Tag,
als wär´s der letzte dieses Lebens.
Vielleicht trifft dich ja heut noch der Schlag,
dann war´n deine Sorgen vergebens.

Verzeih wenn ich es nochmal sag,
genieße einfach jeden Tag.

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Lichtarbeiter-Gedicht

Die Worte die du mir gesagt
haben Schauer durch mein Herz gejagt.

Vergangenes erschien in neuem Schein,
so tief drangen sie in mich ein.

Nach und nach kehrt die Erinnerung zurück,
das ich dich traf, was für ein Glück !

Ich muß noch ein Stück des Weges gehen,
doch irgendwann werd ich alles sehn.

Dann ist mein Kopf wieder ganz klar,
so wie er es früher schon mal war.

Dann kehr ich mit klarem Blick,
in meine geliebte Welt zurück.

Doch vorher muß ich noch was tun,
drum schnell ans Werk und nicht mehr ruhn,
denn es gibt wirklich viel zu tun.

Ihr Lichtarbeiter aufgewacht,
und eure Seelen aufgemacht.

Unser Licht muß die Welt erhellen,
das Dunkel hat nichts mehr zu bestellen.

Unser Licht dringt bis in alle Ritzen,
das Dunkel kann sich nicht mehr schützen.

Die Welt erstrahlt strahlend grell,
die Dunkelheit verschwindet schnell.

Ist erst die Liebe an der Macht,
verschwindet auch die dunkle Nacht.

Wenn dann,nur noch, die Sonne lacht,
dann haben wir das Werk vollbracht.

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Seitdem du fort bist

Ich hoffe das dieses Gedicht den Menschen hilft die eine geliebte Person verloren haben.

Meine Welt ist leer, der Himmel grau,
den Schmerz in mir spür ich genau,
ich wollt mit dir soviel erleben,
ein "Wir", kann es nun nicht mehr geben.

Für immer wollten wir glücklich sein,
da holte uns das Schicksal ein.
Es ist für mich schwer zu verstehen,
du bist nicht mehr ,wie kann das gehen ?

Dein Gesicht seh ich immer noch vor mir,
und trotzdem bist du nicht mehr hier.
Alles ist wie es immer war,
doch du bist einfach nicht mehr da.

Glaub´s oder nicht, ich könnte schwören,
eben konnt ich deine Stimme hören.
Und auch der Duft von deinem Haar,
war mir ganz nah.

Nun leb ich weiter ohne dich,
glaub mir es ist nicht leicht für mich.
Und wenn auch meine Seele weint,
wir sind im Herzen doch vereint.

Wenn ich dich nun auch nicht mehr hab,
bin ich doch froh das es dich gab.
Und für die Zeit die wir verbrachten,
in der wir stritten, liebten, lachten,
bin dankbar ich und voller Glück,
und denke oft und gern zurück.

Jetzt ist in mir der Schmerz noch groß,
doch eines Tages laß ich los.
Denn ich bin noch in dieser Welt,
weil etwas mich am Leben hält.

Vergessen werde ich dich nie,
ich lebe weiter irgendwie.
Du gingst mir nur ein Stück voraus,
hast wohl geahnt, ich halt das aus.
Ich bin von uns der stärkere Teil,
trotz Schmerz bleibt meine Seele heil,
denn in mir lebt die Zuversicht,
wir sehen uns irgendwann im Licht.

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Erkenntnis

Mit Worten ja bin ich stark,
und ihr hört gern was ich euch sag.

Meine Gedichte geben euch Kraft und Mut,
und wenn´s euch hilft tut´s auch mir gut.

Doch manchmal bin auch ich ganz schwach,
ich sitze da und denke nach,
bin traurig und hab keine Kraft,
ich fühl mich einfach nur geschafft.

Zum Glück hält das nicht lange an,
denn seh ich mir andere Schicksale an,
dann merke ich wie gut es mir geht,
und meine Sorgen sind verweht.

Drum nehm ich teil an eurem Leid,
und üb mich in Zufriedenheit.

Das Leben gibt mir was ich brauch,
und was ich kann, geb ich euch auch.

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Manchmal über Nacht

Manchmal ehe du es gedacht,
ändert sich alles über Nacht.

Du hattest die Hoffnung schon verloren,
nun fühlst du dich wie neugeboren.

Alles ändert sich von jetzt auf gleich,
erst warst du arm nun wirst du reich,
ob an Gefühlen oder auch mal an Geld,
gerade wie der Würfel fällt.

Alles ändert sich rasend schnell,
eben noch dunkel ,plötzlich hell.

Wie schwer es auch ist, gib nie auf,
das Schicksal nimmt doch seinen Lauf,
du kannst drauf hoffen das es sich dreht,
da auch jeden Tag die Sonne aufgeht.

Jetzt höre ich schon die Zweifler schreien,
wie ist es dann im Sonnenschein?
Wenn sich immer das Schicksal dreht,
heißt´s doch das auch das Glück vergeht ?

Da sag ich euch voller Elan,
schaut euch doch die Erde an!

Wenn immer nur die Sonne scheint,
und niemals eine Wolke weint,
dann gehen alle Pflanzen ein,
es muß auch manchmal Regen sein.

Denn willst du das Leben verstehen,
mußt du durch Licht und Schatten gehen.

Wenn dir auch Herz und Seele frieren,
den Glauben ans Glück darfst du nie verlieren.
Denn jeder Winter geht einmal vorbei,
und je kälter der Winter, desto schöner der Mai.

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Veränderung

Das einzige was beständig ist,
ist das nichts so bleibt wie es ist.

Es tut uns weh, es fällt uns schwer,
doch ändern können wir es nicht mehr.

Es sagt sich so leicht: "Laß doch los",
doch der Schmerz in uns ist riesengroß.

Er sitzt so tief man könnte schreien,
und fühlt sich einfach nur allein.

Doch irgendwann sieht man es ein,
Veränderung muß immer sein.

Und auch der Schmerz vergeht einmal,
vorbei ist dann das Jammertal.

Man rafft sich auf und blickt zurück,
und denkt sich:" eigentlich war es doch ein Glück".

Es macht jetzt alles einen Sinn,
ich wär nie da, wo ich jetzt bin.

Ich ging ein Stück, mit dem und der,
und heute trauer ich nicht mehr,
denn alles hat eben seine Zeit,
Liebe, Glück und Traurigkeit.

Und eben auch die Zeit zum gehen,
und danach dankbar rückwärts sehen,
das Glück noch einmal zu empfinden,
und sich dann selbst zu überwinden.

Den Schritt nach vorn voll Mut zu machen,
und einfach mit dem Leben lachen.

Drum sollt ihr mutig ins Leben gehen,
es wird gelingen, ihr werdet sehen.

Denn da nichts so bleibt wie es war,
ist auch der Schmerz bald nicht mehr da.

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Was bleibt?

Wenn ich heute gehen müßte,
dann gäb es was, das ich gern wüßte.

Was würde von mir übrigbleiben?
Wer bemerkte mein hinscheiden?

Wer würde mich wohl vermissen?
Hätt jemand ein schlechtes Gewissen?
Weint jemand in sein Kissen ?

Was hab ich der Welt hinterlassen?
Gibt´s mehr die mich lieben als hassen?

Ist es überhaupt für jemand interessant?
Hat mich je einer richtig gekannt?

Was also tät ich hinterlassen?
Wär´s mehr als ein paar alte Tassen?
Die man achtlos in den Müll dann schmeißt,
oder ein paar Euros um die man sich reißt?

Hab ich wirklich was getan?
Brachte ich diese Welt voran?
Gab ich euch genügend Licht?
Bisher wohl nicht!

Drum denke ich jetzt darüber nach,
was ich mit meiner Zukunft mach.
Wie kann ich es schaffen euch zu geben,
was euch am meisten fehlt im Leben?

Ich suche noch nach meinem Sinn,
die Antwort die ist in mir drin.
Ich habe sie schon fast erreicht,
doch leider ist das nicht so leicht.

Wenn ich sie find dann ist das gut,
doch habe ich dann auch den Mut?

Diesen Weg wirklich zu gehen?
Oder bleib ich angstvoll stehen?

Wir werden sehen.

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Seelensprache

Die Sprache die deine Seele spricht,
die fühl ich doch versteh sie nicht.
Es ist ein ganz besonderer Ton,
er erzeugt in mir eine Vibration.

Es sind Worte die von Herzen kommen,
ich habe sie durch dich vernommen.
Sie trafen tief in mich hinein,
und ließen mich ganz einfach "sein".

Sie weckten eine Erinnerung,
an Zeiten als meine Seele jung.
Als du mich "chu el Angeli" gefragt,
hab ich vor Freude ja gesagt.

Und mittlerweile wird mir klar,
das ich immer schon ein Engel war.
So ziehe ich nun meine Bahn,
fang langsam wieder zu fliegen an.

Es war mir viel zu lang nicht bewußt,
obwohl ich´s tief in mir gewußt.
Als du fragtest ob ich meine Flügel spür,
dacht ich, was will denn die von mir.

Doch ehe ich mich noch versah,
war das Gefühl am Rücken da.
Und die Erinnerung kam zurück,
zwar nur ganz langsam Stück für Stück.

Doch mit jedem Tag wächst das Gefühl,
das meine Seele fliegen will.
Und lacht ihr mich auch alle aus,
ich sag es geradewegs heraus.

Wir müssen endlich das Schweigen brechen,
und alle Seelensprache sprechen.
Damit auf Erden die Liebe regiert,
und das Dunkel den Kampf verliert.

Denn der Kampf steht bevor, drum macht euch bereit,
weckt eure Erinnerung denn es ist höchste Zeit.

Ich weiß nicht ob ihr mich jetzt versteht,
doch das ist der Preis der Dualität.
Denn am Ende werden sich beide vereinen,
und dann wird im dunkeln das Licht hell scheinen
.

↑ Nach oben 

Sternenschwester

Komm ich von einem anderen Stern ?
Hab ich mich oft gefragt,
denn das ich hier Verwandte hab,
hat keiner mir gesagt.

Wie froh ich bin das ich dich fand,
wird wohl jeder verstehn,
denn ich mußte den ganzen Weg,
hierher alleine gehen.

Ich bin so froh und voller Glück,
ich hab meine Schwester gefunden,
nun spenden wir uns beide Trost,
in dunklen einsamen Stunden.

Wir lebten beide schon so oft,
mußten soviel überwinden,
was zähln da die paar Tage schon,
bis unsere Seelenpartner uns finden.

Bei dir da fühlt ich schon so viel,
dachte ich verbrenne,
wie halte ich das dann erst aus,
wenn ich den Seelenpartner erkenne?

Was werden das für Gefühle sein ?
Wie soll ich sie ertragen ?
Wenn Kometenschauer voller Glut,
durch Kopf und Herz mir jagen.

Die Ungeduld und das Leiden,
sowie das tiefe Gefühl in uns drin ,
wie soll ich da noch abstreiten,
das ich dein Bruder bin?

Der Mann dieses Lebens bin ich für dich nicht,
da kommt noch ein anderer,
und du bist nicht die Frau für mich,
denn ich warte auf ********* .

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Vertrauen

Meine Füße verwurzeln sich,
mit der Erde unter mir.

Die Sonne wärmt meine Haut,
mit der Kraft des Feuers.

Der Wind kühlt mich,
durch einen leichten angenehmen Luftzug.

Und ganz nah,
plätschert das Wasser eines Baches.

Die vier Elemente umgeben mich,
und ich vereine mich mit ihnen.

Ich habe Vertrauen ins Leben.
Ich habe Vertrauen in mich.
Ich habe Vertrauen in die Menschen die mich umgeben.
Ich habe Vertrauen in meine geistige Führung

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Wenn ich ein Vöglein wär (meine Version)

Die Vögel die ich am Himmel seh,
die beneide ich oft sehr,
ich wünschte ich könnte mit ihnen ziehen,
und flög neben ihnen her.

Als Habicht, Falke oder Adler,
glitt ich über´s Tal,
und alles was am Boden ist,
das wär mir dann egal.

Vielleicht wär ich frech wie ein Spatz,
würd schimpfen wenn mir was nicht paßt.
Änderte sich nichts flög ich davon,
und hätte keine Last.

Ich könnt auch eine Meise sein,
mit gelb-blauem Gefieder,
für was zu fressen säng ich dann,
den Menschen schöne Lieder.

Auf jeden F all wär ich kein Strauß,
denn ich steck den Kopf nicht in den Sand,
und auch das er nicht fliegen kann,
ist hinlänglich bekannt.

Ich kann noch lange so sinnieren,
und stelle doch bloß fest,
ne Eule ist wohl der Vogel,
der sich mit mir vergleichen läßt.

Sie fliegt des Nachts auf leisen Schwingen,
geräuschlos durch den Wald,
doch wenn dann ihr Ruf ertönt,
so läßt das keinen kalt.

Ja,ich strahl wohl Weisheit aus,
genau wie der Uhu,
das ich sie vielleicht nicht besitz,
raubt mir nicht die Seelenruh.

Mal bin ich eitel wie ein Pfau,
manchmal muß ich wie Möven schreien,
zu guter letzt dann irgendwann,
werd ich der Phönix aus der Asche sein !

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© Copyright: Mit freundlicher Genehmigung von Martin Scheffler

Ich freue mich, dass Du Dich für meine Gedichte interessierst.
Meine Gedichte darfst Du Dir gern mitnehmen,
aber beachte bitte das Copyright.
Solltest Du meine Gedichte verwenden, möchte ich Dich bitten,
diese mit meinem Copyright zu versehen.
Vielen Dank.

Martin

 

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Der Lebensweg