
Magie für den Alltag
Hexeneinmaleins für freche Frauen
© Copyright: Mit freundlicher Genehmigung von Ulrike Ascher
Ein Hexeneinmaleins für Lebensfreude, garantiert mit Nebenwirkungen."
Mein Buchtipp ist das "Hexeneinmaleins für freche Frauen" von Ulrike Ascher.
Das "Hexeneinmaleins für freche Frauen" ist mein Lieblingsbuch
aus meiner magischen Bibliothek. Durch Zufall fiel es mir vor einigen Jahren in einem Buchladen in die Hände und ich war schon von dem
Klappentext begeistert also hatte ich es gekauft und es in einem Stück durch gelesen.

Magie im Alltag
Lebenshilfen der besonderen Art
Moderne Frauen müssen zaubern können, Ulrike Ascher verrät all die magischen Geheimnisse, mit denen sich der Alltag ohne Aufwand leichter meistern lässt.. Ob Wohnungssuche oder Hausarbeit, Büro- oder Familienstress, Küchen- oder Kleidungsfragen - in dem Buch von Ulrike Ascher findet Ihr für jedes Problem magische Tricks und praktische Tipp's. Beschwingt zaubert Sie sich über die kleinen und gr0ßen Hindernisse des Alltags und muss dazu keineswegs auf einem Hexenbesen reiten.
Die Zaubersprüche, Schutzrituale, Zahlenmagie, Visualisieren, Geldzauber und vieles mehr werden euch schnell zu unverzichtbaren praktischen Hilfe werden - und sind obendrein ein vergnügliches Leseabenteuer.
Vom magischen Fast-Food bis zum Waschzauber
Moderne Frauen müssen zaubern können - hier lernen Ihr, wie's geht. Ulrike Ascher verrät all die magischen Tricks und Handgriffe, mit denen sich der Alltag ohne Aufwand bereichern lässt. Ein Hexeneinmaleins der Lebensfreude - garantiert mit Nebenwirkungen.
"Das Hexen Einmaleins" führt die moderne Frau auf humorvolle Weise in den magischen Alltag ein: Wie wird schon das morgendliche Duschen zum Wasserzauber? Welche Kleidung ist magisch und doch individuell? Was heißt "hexisch wohnen"? Woraus besteht ein tragbarer Reise-Altar? Gibt's auch magisches Fastfood? Wo kauft man am besten "zauberhaft" ein? Welcher Spruch beschützt im Straßenverkehr oder lässt das Auto anspringen? Welcher Zauber eignet sich für welche Zeit?
Diese und viele andere Fragen beantwortet die Schamanin Ulrike Ascher kompetent und oft mit einem Augenzwinkern. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über die verschiedenen Ritualpraktiken, Listen von Totemtieren, Elementen, Steinen und Pflanzen sowie ein Glossar, das die Begriffe des Alltagszaubers schnell entschlüsseln lässt.
Ein Ratgeber für alle, die sich mit einer kleinen Portion Magie den Alltag erleichtern wollen. Ulrike Ascher, geboren 1960, ist Journalistin, Übersetzerin und "freischaffende Hexe". Nach langer Tätigkeit für Greenpeace war sie Chefredakteurin des Magazins "Irish Life" und Lektorin für englische Literatur. Bereits in den achtziger Jahren begann sie, Gruppenreisen zu magischen Orten in England und Wales zu leiten. Sie ist Reiki-Meisterin und führt als Schamanin Beratungen und Workshops im englischen und deutschen Sprachraum durch. 1998 siedelte sie nach Irland über.
Über den Autorin
Ulrike Ascher, geboren 1960, ist Journalistin, Übersetzerin und "freischaffende Hexe". Nach langer Tätigkeit für Greenpeace war sie Chefredakteurin des Magazins "Irish Life" und Lektorin für englische Literatur. Bereits in den achtziger Jahren begann sie, Gruppenreisen zu magischen Orten in England und Wales zu leiten. Sie ist Reiki-Meisterin und führt als Schamanin Beratungen und Workshops im englischen und deutschen Sprachraum durch. 1998 siedelte sie nach Irland über.

Was steht denn nun in dem Buch "Hexen Einmaleins für freche Frauen"?
Jeder Alltag verträgt ein wenig Magie
Abwasch und Büroarbeit, Verkehrsstau oder Einkaufshektik
- wer will all das nicht mit einem Fingerschnippen hinter
sich lassen? Ganz so einfach geht es zwar nicht, doch ein wenig
Magie an der richtigen Stelle kann Ihren Alltag entscheidend
erleichtern. Schließlich funktioniert die Hexerei immer
und überall: im heimischen Wohnzimmer genauso wie auf
Reisen, im Auto oder Zug und selbst im Hotelzimmer.
Die magischen Praktiken in diesem Buch kann jede Frau
anwenden. Ganz gleich, ob Sie in der Stadt mit einer Horde
Kinder, als Eremitin auf dem Land, in einer Wohngemeinschaft
oder mit Ihrem Partner leben - der Erfolg der hier
beschriebenen Alltagsmagie hängt nur davon ab, wie Sie mit
ihr umgehen. Sie müssen nicht von heute auf morgen Ihr
Leben umkrempeln oder auf dem Besen reiten lernen. Es genügt
ein wenig Interesse und Konzentration, vor allem aber
Spaß an der Sache, um all die kleinen und großen Herausforderungen
des Alltags magisch besser in den Griff zu bekommen.
Bauen Sie Magie an vielen Stellen in Ihren Tagesablauf ein.
Denn wie bei allen anderen Dingen im Leben kommt es auch
bei ihr darauf an, wie viel Raum Sie ihr zur Entfaltung geben.
Es ist wie bei einer Liebesbeziehung, der Sie nur einmal im
Monat einen Abend gönnen: Sie wird bald keine mehr sein.
Je mehr Aufmerksamkeit Sie der Magie schenken, umso erfolgreicher
und zufriedener mit den Ergebnissen werden Sie sein. Für die Übungen und Rituale in diesem Buch benötigen Sie nur wenig Zeit -denn von ihr wollen Sie ja schließlich mehr haben. Je nach Belieben können Sie viele der Praktiken aber auch abendfüllend gestalten. Sie können zusammenstellen, umarbeiten und experimentieren, so viel Sie wollen. Dieses Hexen-Einmaleins ist so angelegt, dass Sie auch als vollkommene Anfängerin in Sachen Magie sofort loslegen können. In diesem Fall lesen Sie am besten zunächst das Kapitel »Hexisches Grundwissen von A bis Z« ab Seite 131. Ansonsten suchen Sie sich über das Inhaltsverzeichnis den Lebensbereich heraus, für den Sie gerade magische Unterstützung brauchen.
↑ Nach oben
Magie vom Keller bis zum Dach
Die wenigsten Hexen wohnen in hutzeligen Hexenhäusern mit Lebkuchenfenstern und schnuckeligen Raffgardinen an den Butzenfenstern. (Wir fressen im Übrigen auch keine kleinen Kinder.) Da Hexenhäuser eher selten sind, finden sich die meisten von uns in Mietwohnungen wieder, von denen kaum eine einen Garten aufweist. Wenn Sie Glück haben, lesen Sie dieses Buch gemütlich auf Ihrem Balkon sitzend. Die eine oder andere Hexe wird sich auch mit ein paar Blumentöpfen auf dem Fensterbrett und einem mehr oder weniger häufigen Besuch im Park begnügen müssen. Und vielleicht gehören Sie sogar zu den Menschen, die Natur lieber auf dem Bildschirm bewundern. Doch gleich ob mit oder ohne Garten: Getreu dem Motto »My home is my castle« lässt sich" aus jedem Lebensraum eine fabelhafte Hexenbehausung machen.
↑ Nach oben
Magie von Morgens bis Abends
Mit dem richtigen Fuß zuerst aufstehen: Um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn Sie mit dem »richtigen« Fuß zuerst aufstehen möchten, nehmen Sie den rechten (siehe oben). Damit fangen Sie den Tag an, indem Sie die Energie der Nacht als Unterstützung mit in den Tag nehmen. Wenn Sie also während der Nacht gut geschlafen und angenehm
geträumt haben, setzen Sie bewusst zuerst den rechten Fuß aus dem Bett. Ein gesprochenes oder gemurmeltes »So soll es sein« unterstützt Ihre Absicht. Wenn Sie dagegen schlecht geschlafen haben und womöglich
Albträume hatten, setzen Sie bewusst zuerst den linken Fuß auf den Boden. Machen Sie sich dabei ganz klar, dass Sie von der unverträglichen Energie der vergangenen Nacht nichts mit in den Tag nehmen wollen. Auch hier verstärkt ein »So soll es sein« gut Ihre Absicht.
↑ Nach oben
Spüli & Co. - Magische Hausarbeit
Die Hausarbeit ist ein lästiges Thema, falls Sie zu den Menschen
gehören, die kein Vergnügen daran haben, den Staubsauger
zu schwingen oder den Abwasch zu erledigen. Vielleicht
können die folgenden Anregungen Sie jedoch dazu bewegen,
diese notwendigen Übel ab und an mit Überzeugung anzugehen. Falls Sie Hausarbeit tatsächlich gern tun, wird sie Ihnen anschließend noch mehr Befriedigung bringen.
↑ Nach oben
Die Hexenfamilie
Hexenvermehrung
Auch Hexen vermehren sich und gründen Familien. Wenn die Hexe sich also zur »Vermehrung« entschieden hat, kann sie einiges tun, um dem Kinderwunsch magisch nachzuhelfen.
Den folgenden Fruchtbarkeitszauber sollten Sie aber nur anwenden, wenn Sie sich wirklich Kinder wünschen.
Sie brauchen etwas Baumwollwatte, einen kleinen Amethyst,
eine kleine halbe Geode (eine Art Steinei, in dem sich Kristalle befinden; am häufigsten sind Amethystgeoden, die allerdings recht teuer sein können). Ihre Geode sollte groß • genug sein, um den kleinen Amethyst und etwas Watte darin
unterzubringen.
Nehmen Sie das Zubehör mit an Ihren Kraftplatz. Machen Sie es sich bequem und führen Sie Ihre Atemübung durch, bis Sie ruhig und entspannt sind. Schließen Sie nun den magischen Kreis. Rufen Sie in diesem Fall die Muttergöttinnen (siehe Seite 266) herbei, damit sie Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen können.
Nehmen Sie in die eine Hand Ihren Amethyst und in die andere die Geode. Führen Sie die beiden langsam
zusammen und visualisieren Sie dabei, wie Sie schwanger sind. Spüren Sie, wie es sich anfühlt. Legen Sie den Stein in die Geode und bedecken Sie ihn so mit Watte, dass er nicht mehr herausfallen kann. Schließen Sie einen Augenblick Ihre Hände um diese Kristallgebärmutter und spüren Sie die Kraft Ihres Wunsches.
Heben Sie Ihre Hände mit der Geode über Augenhöhe
hinaus und zeigen Sie den Göttinnen, um was Sie bitten. Legen Sie das Kristallei auf Ihren Altar/ Kraftplatz und öffnen Sie den magischen Kreis.
Legen Sie die Geode in Ihrem Schlafzimmer in die Nähe des Bettes. Sobald Ihr Kind geboren worden ist, vollziehen Sie ein kurzes Dankesritual, bei dem Sie die Watte und den kleinen Amethyst aus der Geode herausnehmen. Sie können diesen Stein gut als Schutzstein für Ihr Kind verwenden.
↑ Nach oben
Wie auch Väter zaubern können
Im Prinzip genauso wie Mütter. Vielen Männern ist allerdings beim Umgang mit dieser Art von Energie nicht wohl zu Mute. Wenn es den einen oder anderen Mann jedoch interessiert, kann er die Rituale und Übungen in diesem Buch genauso ausführen wie Frauen. Vermutlich wird es ihm bei den Göttern
und Göttinnen leichter fallen, sich bei Ersteren wiederzufinden
(deshalb finden sich auf der Liste nicht nur weibliche
Gottheiten). Auch hier ist Mut zum Ausprobieren gefragt
und schließlich ist nichts gegen einen Familienzauber einzuwenden, besonders die Jahreszeitenfeste lassen sich wunderbar mit der ganzen Familie feiern.
Für Väter, die sich für den Schutz und das Wohlergehen ihrer
Familie einsetzen wollen, eignet sich ein Ritual, bei dem der Vater sich einen Krieger zum Schutz seiner Lieben holt. Wenn Sie jetzt allerdings an eine Art Wild-West-Helden mit Hau-drauf-Mentalität denken, liegen Sie völlig falsch. Der wahre Krieger ist friedlich. Ganz wichtig ist, dass der Mann während der Übung mit seinem Krieger spricht und ihm sagt, was er sich von ihm wünscht. Er sollte dabei darauf achten, ihm Friedfertigkeit zu signalisieren. Hier die Übung für den Familienmann:
Machen Sie es sich an Ihrem Kraftplatz bequem und
gehen Sie in die Ruhe.
Wenn Sie wollen, können Sie den magischen Kreis um sich schließen, notwendig ist es für diese Übung nicht. Wenn Sie die Kräfte der vier Himmelsrichtungen
rufen, visualisieren Sie dabei Gottheiten oder Elementarwesen
in Ihren schützenden und bewahrenden
Eigenschaften.
Visualisieren Sie, wie Sie eine Lichtkugel in der Hand halten. Werfen Sie diese Lichtkugel hoch und bitten Sie das Universum darum, Ihnen diese Energie geklärt
und gestärkt wieder zurückzuschicken. Sie bekommen
daraufhin die Lichtkugel sofort heller zurück.
Formen Sie aus dieser Energie einen Krieger, geben Sie ihm auf jeden Fall einen Schild oder einen Speer, wenn Sie es für nötig halten. Letzteren benutzt
Ihr Krieger, um allen möglichen Bedrohungen den Zugang zu verwehren. Mit dem Schild schützt er vor Angriffen aller Art (von Virus bis Hauswirt). Statten Sie Ihren Krieger mit allem aus, was er sonst noch braucht.
Wenn Sie so weit sind, segnen Sie ihn und schicken ihn los, seine Aufgabe zu erfüllen. Kehren Sie in Ihr Wachbewusstsein zurück. Falls Sie den magischen Kreis benutzt haben, öffnen Sie ihn an dieser Stelle. Erden Sie sich. Wenn Sie keine Person als Schutz wollen, können Sie auch ein Tier wählen, einen Stier zum Beispiel oder einen Schwan. Beide sorgen in ihren Familien gut für den Schutz von Partnerin
und Kindern.
↑ Nach oben
Auf dem Besen unterwegs
»Unterwegs« steht hier nicht nur für Urlaubsreisen oder die Autofahrt zu den Eltern. Unterwegs ist die Hexe auch beim Einkaufen, beim Joggen oder am Arbeitsplatz.
Solange wir uns nur in unseren vier Wänden aufhalten, haben wir es vorrangig mit unserer eigenen Energie zu tun, mit der unserer Partner und Kinder, von Nachbarn, Freunden
und Verwandten. Normalerweise entscheiden wir selbst darüber, wann wir mit wem und auf welche Weise Kontakt haben. Sobald wir uns aber außerhalb unserer Wohnung bewegen,
kommen wir mit den unterschiedlichsten Energien in Berührung.
Die eigenen vier Räder
Lange Jahre besaß ich kein Auto, weil die öffentlichen Verkehrsmittel
gut zu erreichen waren. Inzwischen wohne ich verkehrsmäßig nicht mehr so günstig und besitze einen fahrbaren
Untersatz. Dieses Auto habe ich zu einem magischen Raum gemacht.
Fangen wir bei den Rädern an. Mit ein paar Tropfen Petitgrain
(für die bodenständige Verlässlichkeit) habe ich dafür gesorgt, dass ich Bodenhaftung behalte. Was nicht heißen soll, dass ich nicht bei nassen Straßen einen Gang zurückschalte.
Magisch zu arbeiten bedeutet schließlich nicht, den gesunden Menschenverstand an der Garderobe abzugeben.
Im Auto habe ich stets ein Fläschchen mit Rosmarin-Öl griffbereit, für den Fall, dass ich beim Fahren müde werde. An meinem Rückspiegel hängt ein kleines Amulett aus Federn,
das mit einem grünen Band für die Erdkräfte zusammengebunden
ist. Die Federn stammen von Möwen und helfen
meinem Gefährt, sich geschickt durch den Verkehr zu bewegen.
Versteckt im Motorraum-wozu meinen Mechaniker irritieren? -liegt ein kleiner Bernstein, damit mein Auto auch bei nassem Wetter gut anspringt.
Wenn Sie allzeit gute Fahrt haben wollen, nähen Sie etwas Rosmarin und Salbei in ein Stück Stoff ein und stecken Sie es unter eine der Radkappen. Die ständige Bewegung wirbelt die Kräuter gut durch, lädt sie immer wieder auf und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Energie gut verteilt.
Wenn ich in den Wagen einsteige, nehme ich mir ein paar Sekunden Zeit und schaffe mir eine goldene Lichtkugel, in der ich mich bewege. Der Vorteil beim Autofahren liegt darin,
dass Sie diesen Raum für sich allein haben (zumindest meistens) und so seine magische Atmosphäre selbst bestimmenkönnen.
↑ Nach oben
Bürohexen
Zwischen Schreibtisch und Aktenregal
Wenn Sie Glück haben, sind Sie stolze Nutzerin eines eigenen
Büros, das Sie mit niemandem teilen müssen. Wenn dem so ist, nutzen Sie die Vorschläge aus dem Wohnungs-Kapitel (siehe Seite 45), um sich Ihr Zauberreich am Arbeitsplatz zu schaffen. Wenn Sie aber, wie der Großteil der arbeitenden Bevölkerung,
Ihren Arbeitsplatz mit anderen Kolleginnen und Kollegen teilen, gilt es einige Überlegungen anzustellen, bevor
Sie das Büro magisch umkrempeln. Stellen .Sie· zuerst fest, ob die Menschen, mit denen Sie täglich zusammenarbeiten,
wissen, womit Sie sich beschäftigen, und werden Sie sich klar darüber, ob Sie überhaupt wollen, dass alle in der Firma von Ihrem hexischen Treiben Kenntnis haben.
Häufig hagelt es dumme Bemerkungen, was sehr lästig ist, oder es entsteht aus Unverständnis eine ablehnende Haltung.
Wenn Sie die Sache lieber für sich behalten wollen, tun Sie das. Es gibt kein Hexengesetz, nach dem Sie sich outen müssten. Allerdings bedeutet dies auch ein gewisses Maß an Verschwiegenheit und Diskretion. Sie können schlecht in jeder
Abteilung Pentagramme verteilen, ohne darüber ein paar Fragen oder Bemerkungen zu hören. Wie wäre es da zum Beispiel mit handelsüblichen Pflanzenuntersetzern, in die Sie kleine selbst gefertigte Pentagramme aus Kupferoder
Silberdraht legen? Auch unter Lampenfüßen (sofern diese hohl sind) lassen sich die kleinen Beschützer gut unterbringen. Heutzutage ist es auch kein Problem mehr, auf dem Schreibtisch
den einen oder anderen Stein liegen zu haben. Aufgeladene
Steine bei sich zu tragen ist inzwischen auch salonfähig.
Rosenquarz macht sich besonders gut, wenn Sie viel im Austausch mit anderen Menschen erledigen. Auch ein Kristall ist sinnvoll, weil Sie ihn im Zweifelsfall immer auf die gewünschte Energie programmieren können. Er sollte nicht zu groß sein, damit Sie ihn auch in eine Besprechung mitnehmen können.
Wenn Sie mit einem Computer arbeiten, ist allerdings Vorsicht
mit Bergkristallen geboten. Halten Sie diese Steine unbedingt
von Ihrer Festplatte fern oder es kann passieren, dass sich Ihre Programme verabschieden. Vor ungesunder Strahlung
Ihres Bildschirms schützen Sie eine Reihe von Pflanzen, unter anderem Kakteen aller Art. Für bessere Luft sorgen zum Beispiel Grünlilien oder ein Ficus.
Wenn möglich, können Sie vor einem Fenster in der Nähe Ihres Tisches ein Glasprisma aufhängen, falls durch dieses Fenster die Sonne scheint. Falls nicht, hängen Sie ein schönes Mobile auf. Hängen Sie an einem Zweig, den Sie nicht von einem
lebenden Baum geschnitten haben, alles auf, was Sie an Energie in Ihr Büro holen wollen. Wenn Sie handwerklich begabt
sind, können Sie aus Silber-oder Kupferdraht kleine Kettenglieder formen, an denen Sie Federn, Muscheln, Halbedelsteine,
Schmuckstücke, Holzstücke oder ähnliche Dinge befestigen. Schmücken können Sie das Mobile außerdem mit indianischen Glasperlen in den entsprechenden Farben der Elemente (wie der Draht im Bastelgeschäft erhältlich). Weniger
aufwendig ist es, einfachen Zwirn zu nehmen. Sie können
Ihre Lieblingsstücke auch mit Makramee-Knoten aneinander
binden und diesen Glücksbringer ins Fenster hängen. Was auch immer Sie herstellen, visualisieren Sie dabei, was Sie sich von Ihrem Werk wünschen.
Zaubersprüche für Erfolg und Wohlstand passen besonders
gut ins Büro. Probieren Sie einmal folgenden kurzen Geldzauber
aus:
Nehmen Sie ein Glasgefäß (eine Schale oder ein großes
Glas), ein paar Körner Reis und einen kleinen Spiegel (Kosmetikspiegel).
Setzen Sie sich entspannt an Ihren Schreibtisch, schließen
Sie einen Augenblick die Augen und gehen Sie in die Ruhe.
Legen Sie den Spiegel unten in das Glasgefäß und lassen Sie die Reiskörner einzeln auf den Spiegel fallen. Visualisieren Sie dabei, wie sich der Reichtum der Firma mehrt und Ihr Gehalt steigt. Bedecken Sie die Spiegelfläche nur so weit, dass Sie noch gut die Reflexion der Körner erkennen können (Sie »verdoppeln« so Ihren Reis).
Kommen Sie ins Hier und Jetzt zurück und öffnen Sie die Augen. Achten Sie darauf während dieser Übung nicht gestört zu werden.
Stellen Sie das Glasgefäß so auf dass es niemand sehen
kann. Achten Sie darauf dass niemand es findet
und anrührt (dies gilt auch für das Reinigungspersonal).
Wenn Sie keinen anderen ungestörten Ort finden, können Sie es auch in Ihren Schrank oder Spind stellen. Das Gefäß muss auf jeden Fall auf dem Gelände Ihres Unternehmens bleiben.
Vergessen Sie bei dieser Übung auf keinen Fall, das Universum
darum zu bitten, das Ihr Zauber allen nutzen und niemandem
schaden soll. Falls Ihr Betrieb beispielsweise Handgranaten herstellt, könnte es sein, dass ein größerer Erfolg nicht dem Wohl aller dient.
Auch auf Ihrem Schreibtisch können Sie mehr oder weniger
offensichtlich die vier Energien einladen. Eine Feder zwischen
lhren Stiften schenkt Ihnen besondere Fähigkeiten beim Entwerfen von Schriftstücken. Ein Blumentopf mit einer Pflanze steht für die Erde, vor allem wenn Sie »zu Füßen« der Pflanze die passenden Steine auf die Blumenerde legen. Für das Element Feuer können Sie ein normales Teelicht unter
Ihre Erdpflanze stellen oder eine normale Kerze neben Ihrem Computer platzieren. Für das Wasser benutzen Sie zum Beispiel eine Duftlampe oder einen Zimmerbrunnen auf einem Aktenregal. Experimentieren Sie und legen Sie lhre magischen Dinge nicht immer an dieselben Stellen, spüren Sie, wie sich die Energie verändert, beobachten Sie, an welchen
Tagen Sie welche Art von Energie besser oder schlechter
vertragen.
Denken Sie daran, alle magischen Gegenstände von lhrem Schreibtisch regelmäßig zu reinigen -nicht nur von Staub (siehe Seite 138). Sie können dies »vor Ort« erledigen, indem Sie einmal länger im Büro bleiben und sich die dazu benötigten
Utensilien mitbringen. (Seien Sie sich allerdings bewusst, dass auch Ihre Kollegen gelegentlich Überstunden machen.) Sonst nehmen Sie Ihre magischen Dinge mit nach Hause und vollziehen die Reinigung dort. Achten Sie allerdings darauf dass Sie keinen Ihrer magischen Gegenstände mit etwas beauftragen,
was den freien Willen eines anderen Menschen außer Acht lassen könnte.
Wenn Sie eine Duftlampe an lhrem Arbeitsplatz stehen haben,
können Sie jeder Zeit »dicke Luft« im Büro verbessern und gespannte Nerven beruhigen. Es gibt sie in allen Formen, Farben und Größen. Selbst in konservativen Unternehmen wird sich kaum jemand daran stören. Unsere Nasen sind zum Glück darauf eingestellt, einen ständig vorhandenen Duft nach einigen Minuten der Aufmerksamkeit zu ignorieren. Die Duftlampe kann für alle Elemente gleichzeitig stehen: Wasser haben Sie in der Verdunstungsschale (regelmäßig erneuern),
Feuer in der Flamme darunter; Luft im ätherischen ÖL das Sie verdampfen lassen und die Erde haben Sie in der Duftlampe selbst. Besonders gut eignet sich für einen solchen Gegenstand ein Material wie Ton (sprich Erde).
Wenn Sie in Ihrem Beruf mit Werkzeug arbeiten, vollziehen Sie damit ein Schutzritual das dafür sorgt, dass Sie mit den Gegenständen weder jemand anderen noch sich selbst verletzen:
Legen Sie Ihre Werkzeuge zusammen auf den Boden oder auf ein sauberes Tuch (am besten aus Seide oder Baumwolle).
Hocken oder setzen Sie sich entspannt davor und gehen Sie in die Ruhe.
Visualisieren Sie goldenes Licht das Ihre Werkzeuge
einschließt und in sie eindringt. Sehen Sie sich mit den Gegenständen sicher und erfolgreich arbeiten.
Kehren Sie ins Hier und Jetzt zurück und öffnen Sie die Augen. Wiederholen Sie diese Übung regelmäßig,
vor allem, wenn außer Ihnen noch jemand das Werkzeug benutzt.
↑ Nach oben
Energie aussenden
Wenn Sie ein Ritual durchführen, schicken Sie mit lhrer Vision
Energie ins Universum, die Ihren Wunsch aus dem Ritual
erfüllen soll. Es ist wichtig, diese Energie mit so viel »Schmackes« wie nur möglich auf die Reise zu schicken. Je klarer und »lauter« Sie Ihren Wunsch auf den Weg bringen, desto besser das Ergebnis.
Besonders gut lässt sich Energie auf ein Ziel richten, wenn Sie es durch einen Zauberstab oder einfach durch lhre Finger losschicken. Um herauszufinden, welcher Finger dafür besonders
geeignet ist, probieren Sie sie nacheinander aus. Sie werden sehr schnell wissen, welcher der richtige ist. Wenn Sie die Energie aussenden, machen Sie eine Bewegung, als wenn Sie auf etwas in der Ferne zeigen (lhr Ziel nämlich). Geben Sie lhre ganze Kraft hinein und das Universum wird zuhören.
↑ Nach oben
Der Kraftplatz
Bevor Sie richtig loslegen, brauchen Sie einen Kraftplatz -in der Stadt nicht immer einfach zu finden. Wenn Sie viel grüne Landschaft um sich haben, ist es kein Problem, einen Ort zu auszumachen, an dem Energie besonders gut fließt und an dem Sie sich besonders wohl fühlen. Alte Bäume sind besonders
gut geeignet, Steinkreise oder andere heilige Stätten schon von Natur her. Aber wo gibt es die schon in der Stadt?
Fangen Sie mit dem einfachsten an. Suchen Sie zuerst einen
Kraftplatz innerhalb Ihrer Wohnung. Um den richtigen Ort dafür zu finden, sollten Sie wieder eine Zeit wählen, in der Sie ungestört sind. Gehen Sie durch Ihre Wohnung, setzen
Sie sich an verschiedenen Plätzen hin. Bleiben Sie an unterschiedlichen
Plätzen stehen, wechseln Sie die Richtung, in die Sie sehen. Es ist völlig egal, ob Sie vielleicht merkwürdig
aussehen, wenn Sie in Ihrer Badewanne stehen und die Wand anstarren. Bleiben Sie -mit oder ohne Schuhe -zum Beispiel in der Wanne stehen und schließen Sie für einen Augenblick
die Augen. Lassen Sie die Energie des Ortes auf sich wirken. Fühlen Sie sich eher entspannt oder regt Sie die hier anwesende Energie eher an?
Machen Sie diese kleine Übung so oft und so lange, wie Sie wollen. Sie müssen auch nicht gleich beim ersten Mal einen geeigneten Platz für Ihren Kraftort finden. Vielleicht erleichtert
es Ihnen eine geeignete Stelle zu finden, wenn Sie sich eine Zeichnung Ihrer Wohnung anfertigen und mit farbigen Stiften eintragen, wo es sich anregend anfühlt und wo Sie eher das Gefühl von Beruhigung empfinden. Lassen Sie sich ein paar Tage oder auch Wochen für die Suche Zeit, sie hat keine Eile.
Der Kraftplatz in Ihrer Wohnung sollte Ihnen ein ausgewogenes
Gefühl von Anregung und Entspannung vermitteln. Wenn Sie sich einen Ort aussuchen, der wie ein Glas Sekt auf Sie wirkt, könnte das bei Ritualen dazu führen, dass Sie über Ihr Ziel hinausschießen. Suchen Sie sich dagegen einen Platz aus, der Sie zu sehr entspannt, wachen Sie vielleicht am nächsten
Morgen auf dem Fußboden auf und haben nicht nur einen steifen Nacken, sondern haben auch Ihr Ritual unbeendet gelassen.
Probieren Sie's mal mit einer ruhigen Ecke oder einem unbenutzten
Wandstück an der Nordseite wer Wohnung. Dort gehört Ihr Kraftplatz traditionell hin. Aber wenn es Ihnen an einer Süd-, Ost-oder Westwand besser gefällt, nur zu. Es ist Ihr Kraftplatz. Sie können ihn auch wandern lassen, bis Sie den geeignetsten Ort ausgemacht haben. Experimentieren Sie.
Sie können es auch mit zwei Kraftplätzen versuchen: einem,
an dem Sie sich aufladen können und einem anderen, der sich für Rituale und der gleichen eignet. Für Ihren rituellen Kraftplatz brauchen Sie einen relativ geschützten Ort. Ich hatte meinen jahrelang auf einer Kommode, die zwischen zwei Bücherregalen im Wohnzimmer stand. Da ich Ornamente
sehr schätze, hätte der flüchtige Betrachter das Ganze für eine seltsame Ansammlung von bunten Steinen, Federn und seltsamen Gestalten halten können. Kerzen stehen bei mir eh überall herum.
Wenn Ihnen solch ein Platz zu öffentlich erscheint, ziehen Sie mit Ihrem Kraftplatz zum Beispiel ins Schlafzimmer um. (Interessanter Test für einen neuen Lover: Mustert er oder sie Sie skeptisch, wenn Sie die Federn und Steine erklären?)
Ein Altar ist ein Kraftplatz, an dem Sie Rituale und Zeremonien
abhalten, nicht mehr und nicht weniger. (Fallen Sie also bitte nicht gleich auf die Knie, wenn ich davon spreche.) Auf Ihren Altar stellen und legen Sie alles, was Ihnen beliebt, nur Vorsicht: nicht zu viel des Guten. Eine Kerze, eine Schale mit Wasser (wenn Sie das Wasser nicht täglich erneuern wollen,
genügt auch die. Schale ohne Wasser), eine Feder und ein Stein reichen schon, um alle Elemente zu versammeln.
Zur Dekoration können Sie nehmen, was Ihnen gefällt. Die strengen Hexen werden darauf bestehen, ausschließlich natürliche
Materialien zu verwenden, aber ich finde, dass erlaubt ist, was passt (finden Sie für sich heraus, ob der Plastik-Gnom wirklich dazu geeignet ist, für die Erdgeister zu stehen). Wichtig
ist die Verbindung, die Sie zu den Gegenständen haben. Je mehr Sie die Dinge auf Ihrem Kraftplatz schätzen, desto besser können Sie mit ihnen arbeiten. Eines meiner Lieblingsteile
ist eine kleine Adlerfeder, von der ich bis heute nicht weiß, woher ich sie habe. Ich bin eine Art zweibeiniger Hamster
und sammle fast alles. Woher ich aber diese Feder bekam -keine Ahnung. Sie reist sogar mit mir, wenn ich Workshops gebe. Allerdings liegt sie nicht an meinem Kraftplatz, weil ich zwei kleine Katzen habe, die nicht nur Taschentücher zerfleddern,
sondern auch mit allem spielen, was ihnen sonst noch unter die Krallen kommt. Mit Kindern ist es ähnlich. Also suchen Sie sich nicht nur schöne Dinge zusammen, sondern
auch praktische (soll heißen haltbare). Die andere Möglichkeit
ist, einen Kraftplatz in einem Raum einzurichten, der weniger benutzt wird, im bereits erwähnten Schlafzimmer zum Beispiel. Wenn Sie es ganz luxuriös haben, können Sie möglicherweise einen Raum Ihr eigen nennen, der nur für Magie benutzt wird, so viel Platz in Haus oder Wohnung ist allerdings sehr selten.
Haben Sie einen Kraftplatz ausgemacht und alles beisammen,
was Sie brauchen, überlegen Sie, welches Element zur Zeit im Mittelpunkt stehen soll. Nehmen Sie eines, das Ihnen besonders liegt, oder eines, mit dem Sie bisher wenig anfangen
konnten.
Bevor Sie Ihren Kraftplatz das erste Mal benutzen, laden Sie ihn auf.
↑ Nach oben
Den Kraftplatz aufladen
Stellen Sie eine Kerze in die Mitte lhres Kraftplatzes, eine weiße
eignet sich" am besten dazu, denn sie passt für alle Lebenslagen.
Zünden Sie die Kerze an und visualisieren Sie den
goldenen Kerzenschein, wie er Ihren Altar erfüllt.
Bleiben Sie ein paar Minuten dabei, lassen Sie alle Gegenstände in dem goldenen Licht leuchten und erinnern Sie sich daran, warum sie etwas Besonderes sind.
Bedanken Sie sich bei den Elementen, besonders
beim Feuer, und löschen Sie die Kerze wieder. Der Wohnungs-Kraftplatz eignet sich besonders gut für Meditationen
am Ende eines langen Tages, oder morgens, bevor es richtig mit der täglichen Hektik losgeht, je nachdem, ob Sie eine Frühaufsteherin oder eine Nachteule sind.
Wenn Sie einen Platz ausgewählt haben, machen Sie hier Ihre Meditationen und wenn es geht auch alle Ihre Rituale sofern
sich dies für Sie »richtig« anfühlt. Wenn Sie zum Meditieren
lieber woanders sind, machen Sie es dort. Ich habe immer in einer Ecke meines Schlafzimmers meditiert -und immer hervorragend geschlafen.
In meinem jetzigen Zuhause steht mein Hausaltar im Schlafzimmer
und ich meditiere tatsächlich am liebsten unter der Dusche (was den entscheidenden Nachteil hat, dass ich aus Gründen des Umweltschutzes nur sehr kurz meditiere, um nicht so viel Wasser zu vergeuden).
Wechseln Sie den Platz, an dem Sie magische Reisen durchführen
oder meditieren, gelegentlich und achten Sie darauf, wie sich damit, auch Ihre Energie verändert. Nutzen Sie die unterschiedlichen Energien an unterschiedlichen Orten. Und wenn Sie nicht gerade das Gedächtnis eines Computers haben,
schreiben Sie auf, welche Dinge wo und wie besonders gut funktioniert haben. Auf diese Weise sparen Sie bei späteren
Ritualen viel Zeit.
Wenn Sie sich an Ihren Kraftort zu Hause gewöhnt haben, suchen Sie sich auch draußen einen. Es muss kein besonderer
Ort sein. Steinkreise stehen schließlich nicht in jeder Stadt herum. Machen Sie es außerhalb Ihrer vier Wände ähnlich wie in ihnen. Gehen Sie einfach herum. Suchen Sie sich Plätze,
die Ihnen seit eh und je besonders gefallen. Während ich mitten in der Hamburger' City lebte, hatte ich einen Kraftplatz
unter einer Weide an der Alster, einem Fluss, der durch diese Stadt fließt. Hinter mir auf der Straße rauschte zwar der Verkehr, aber unter den herabhängenden Zweigen der Weide war es erstaunlich ruhig. Wenn Sie keinen besonderen Draht zu Bäumen haben, suchen
Sie sich Gebäude aus, deren Energie Ihnen gefällt. Häufig
finden Sie in Kirchen solche Kraftplätze, da viele dieser Gebäude an Orten errichtet wurden, die früher bereits als heilige Stätten betrachtet wurden. Ich habe eine besondere Vorliebe für romanische und gotische Kirchen. Mir gefällt bei den einen, wie wuchtig und bodenständig sie sind, bei den anderen, dass sie kaum aus Stein zu bestehen scheinen. Zudem
haben alte Kirchen in ihren Mauern Jahrhunderte von Spiritualität gespeichert.
Der Vorteil von Kirchen ist außerdem, dass Sie ein Dach über dem Kopf haben und es niemand merkwürdig findet, wenn Sie still da sitzen, die Augen geschlossen halten oder gar etwas vor sich hin murmeln. Wichtig ist dabei nur, dass Sie andere in ihrem Tun nicht stören. Wilde Tempeltänze sollten
Sie lieber in abgelegenere Winkel verlagern.
© Copyright: Mit freundlicher Genehmigung von Ulrike Ascher
↑ Nach oben
|